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BeitragVerfasst: Di 12. Nov 2019, 14:00 
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Am Freitag endet eine Ära: Nach 49 Jahren als Spieler, Manager, Vorstand, Präsident und Aufsichtsratschef sagt Uli Hoeneß seinem FC Bayern auf der Jahreshauptversammlung Servus. Er hat den deutschen Rekordmeister über Jahrzehnte geprägt wie kein Zweiter. Zum Abschied beleuchten wir in unserer Serie „Ein Leben für den FC Bayern“ seine Beziehung zum FCB.

Es war ein Transfer, der den FC Bayern für viele Jahrzehnte beeinflussen sollte. Mit 18 Jahren wechselte Uli Hoeneß 1970 von der TSG Ulm 1846 an die Isar – er sollte in verschiedenen Funktionen bis 2019 bleiben. Sein ehemaliger Mitspieler Sepp Maier kann sich an die erste Begegnung noch genau erinnern. „Er war nicht allein, sondern sein Zwillingsbruder Paul Breitner war auch mit dabei“, blickt die Torwart-Legende der Münchner zurück.

„Jetzt haben wir einen blonden Engel, und der Paul hat ausgeschaut wie der Krampus“, erzählt Maier über die beiden Neuzugänge, die der damalige Cheftrainer Udo Lattek verpflichtet hatte. Hoeneß machte schnell auf sich aufmerksam und spielte sich in der Offensive fest. „Wenn er mal ins Laufen gekommen ist, hat ihn keiner aufgehalten. Er war wie ein Rugbyspieler, wie eine Walze. Einmal gegen Dresden sind ihm drei Spieler hinterher und wollten ihn halten. Er hat sich einfach weggerissen, war durch und hat den Ball reingehauen. Er hatte einen super Schuss“, schwärmt Maier.

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In insgesamt 328 Pflichtspielen für den deutschen Rekordmeister traf Hoeneß 110 Mal und war dabei mit links, mit rechts und auch mit dem Kopf erfolgreich. Wobei letzteres laut Maier nicht zu seinen Stärken gehörte. „Da hatte er immer Angst um seine Locken, dass sie verbogen werden“, scherzt der ehemalige Schlussmann. Gemeinsam gewannen Maier und Hoeneß mit dem FC Bayern drei Deutsche Meisterschaften, einmal den DFB-Pokal, holten drei Mal in Folge den Europapokal der Landesmeister und wurden einmal Weltpokalsieger. Darüber hinaus gewannen sie mit der Nationalmannschaft die Europameisterschaft 1972 und krönten sich 1974 im Münchner Olympiastadion zum Weltmeister.

Hoeneß gehörte seiner Zeit zu den besten Angreifern der Welt. „Uli hat immer hundert Prozent gegeben“, erzählt Maier. Eine schwere Knieverletzung zwang den Blondschopf jedoch leider bereits im Alter von 27 Jahren zum Karriereende. Für Hoeneß ein Rückschlag, doch er hatte sofort eine Idee, wie es weitergehen sollte. „Man hat bereits als Spieler gesehen, dass er Manager werden musste. Er war seiner Zeit schon immer voraus“, erzählt Maier. Und so wechselte Hoeneß direkt vom Spielfeld hinter den Schreibtisch.

Sepp Maiers Hoeneß-Moment

„Nach dem verlorenen Gruppenspiel gegen die DDR bei der WM 1974 saßen wir mit der Mannschaft im Hotel, und ich meinte um zwei Uhr zu Uli, dass wir doch noch unsere Frauen in Hamburg im Hotel besuchen könnten. ‚Spinnst du, wie sollen wir da hinkommen‘, sagte er nur. Aber ich hatte da eine Idee: Unser Sicherheitsbeamter, der immer bei uns war, hatte ein Auto, also habe ich ihn gefragt, ob er uns fährt. Nachdem er nicht fahren wollte, weil er schon den ganzen Tag auf den Füßen gewesen ist, sagte ich zu ihm, er solle sich doch einfach hinten reinlegen, ich fahre."

„Also sind Uli und ich mit dem Beamten auf der Rückbank um drei Uhr los. Auf der Fahrt ging die Bremse kaputt, also musste ich mich nach einer Weile ständig auf die Handbremse verlassen. Als wir am Hotel ankamen, saßen unsere Frauen mit Journalisten an der Bar. Wir sind aber trotzdem reingegangen und haben mit den Reportern ausgemacht, dass sie nichts schreiben dürften, sonst gäbe es Ärger. Und so hatten wir dann einen super Abend."

"Um acht Uhr holte uns unser Sicherheitsbeamter wieder ab, leider ging die Bremse immer noch nicht. ‚Ach du lieber Gott. Jetzt müssen wir so heimfahren‘, stöhnte Uli. Unser Beamter legte sich wieder gemütlich auf den Rücksitz, ich fuhr und musste permanent die Handbremse anziehen. Dennoch kamen wir rechtzeitig zurück ins Hotel und standen pünktlich um zehn Uhr auf dem Trainingsplatz, allerdings hatte ich von der Handbremse Blasen an den Händen. Es ist aber nichts rausgekommen, Uli und ich hatten eine Riesen-Gaudi, trainierten anständig – und wurden am Ende Weltmeister.“

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 Betreff des Beitrags: Ein Leben für den FC Bayern
BeitragVerfasst: Mi 13. Nov 2019, 11:52 
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Am Freitag endet eine Ära: Nach 49 Jahren als Spieler, Manager, Vorstand, Präsident und Aufsichtsratschef sagt Uli Hoeneß seinem FC Bayern auf der Jahreshauptversammlung Servus. Er hat den deutschen Rekordmeister über Jahrzehnte geprägt wie kein Zweiter. Zum Abschied beleuchten wir in unserer Serie „Ein Leben für den FC Bayern“ seine Beziehung zum FCB.

In seiner Anfangszeit als Manager des FC Bayern arbeitet Uli Hoeneß mit allen Mitteln, um seinen Verein wieder zurück in die Erfolgsspur zu führen. Er selbst gibt heute zu, dass er damals für den Erfolg an Grenzen ging. Bereits ein Jahr nach seinem Dienstantritt sind die Bayern Meister – der erste Titel seit dem Gewinn des Weltpokals 1976 –, der Aufstieg der Münchner zum Branchenführer des deutschen Vereinsfußballs beginnt.

Mit zehn weiteren Meisterschaften bis zum Jahr 2000 lösten die Bayern den 1. FC Nürnberg als Rekordmeister ab und konnten mit dem Erfolg im UEFA Cup 1996 auch international wieder auf sich aufmerksam machen. Hoeneß verstärkt den Kader sukzessive und holt in dieser Zeit unter anderem Lothar Matthäus, Oliver Kahn oder Giovane Elber an die Isar. Auch im Bereich Merchandising ging der Jung-Manager neue, erfolgreiche Wege.

Die Konkurrenz sieht den ehrgeizigen Hardliner Hoeneß mit Argwohn, doch hinter seiner harten Fassade zeigt sich auch ein weicher Kern. Hoeneß hilft, wenn ihn jemand braucht. Als der Stürmer Lars Lunde im April 1988 von einem Zug erfasst wird und mit einem Schädel-Hirn-Trauma zwölf Tage im Koma liegt, ist Hoeneß da. Er steht in seiner Karriere vielen Gestrauchelten bei, „das bin nicht nur ich“, sagt der Däne heute, „man könnte wahrscheinlich über 100 Namen nennen“.

Lunde war damals vom FC Bayern nach Aarau verliehen, doch Hoeneß holte ihn nach seinem Unfall für die Reha zurück nach München. Der damals 24-Jährige wohnte sogar einige Wochen bei der Familie des Managers, „das ist nicht selbstverständlich, das ist genial“, sagt Lunde heute, „ich habe so viel Wärme erleben dürfen“.

„Diese Familie steht für Werte, die einem guttun.“

Nachdem er aus dem Koma erwacht war, hatte er erst wieder lernen müssen, Zähne zu putzen oder Besteck zu benutzen. Selbst im Sitzen konnte er das Gleichgewicht nicht halten. Zehn Kilo Muskeln hatte er verloren. In München arbeitete er sich zurück ins Fußballerleben. Reha in der Klinik, Training beim FC Bayern, Betreuung in der Familie. Anfangs hatte er sich gefühlt, als habe er „einen Rucksack mit 100 Kilo auf dem Rücken“, erinnert sich Lunde. Hoeneß half ihm, sich von der Last zu befreien.

Am Ende schafft der Offensivmann zwar sein Comeback, doch er wird trotz allem nie mehr der, der er vorher war. „Der Ball war mein Freund, nach dem Unfall war er es nicht mehr“, sagt Lunde. Mit 26 Jahren muss er seine Karriere beenden. Heute arbeitet er schon seit vielen Jahren in einer Klinik in Bern. „Ich bin dankbar, dass ich noch lebe und habe ein schönes Leben“, sagt er, „ich habe schöne Erinnerungen, ich stehe morgens gerne auf und gehe abends gerne schlafen – und wenn der FC Bayern gewinnt, ist es noch besser. Ich werde Uli immer dankbar sein.“

Lars Lundes Hoeneß-Moment

„In meinem Fall kann ich nicht von einem einzelnen Moment sprechen. Es ist viel mehr. Es ist ein Gefühl. Als ich damals bei ihm zuhause leben durfte, war die Art, wie er und seine Familie mit mir umgegangen sind, einfach genial. Es war so warmherzig, gleichzeitig so normal, du hattest nie das Gefühl, du würdest jetzt im Haus vom Manager des großen FC Bayern München leben. Diese Familie steht für Werte, die einem guttun. Man ist immer füreinander da, man behandelt alle mit Respekt und versucht, immer auch etwas abzugeben. So eine Familie musst du lange suchen. Da können sich viele eine Scheibe abschneiden.“

„Meine Freundin durfte damals genau wie ich bei ihnen kommen und gehen, wie sie wollte. Wenn sie übernachten wollte – kein Problem. Das ist auch nicht selbstverständlich, wir waren ja trotz allem fremde Leute. Einmal war ich zu dieser Zeit auch mit Uli im Stadion. Die Bayern verloren. Nach dem Spiel waren es 50 Meter bis zu seinem Auto, es hat geregnet, aber Uli hat sich für jeden Fan Zeit genommen. Andere laufen in so einer Situation einfach vorbei. Aber Uli hat nie vergessen, dass es um die Leute da draußen geht. Ich habe ihn als demütigen, nachdenklichen, einfühlsamen Menschen erlebt. Ich denke, er zahlt zurück, weil er weiß, dass er in seinem Leben viel Glück hatte. Er gibt anderen ein gutes Gefühl. Seine Frau Susi ist genauso, ebenso seine Kinder Sabine und Florian. Sie strahlen viel Wärme aus. Ich muss sagen: Hut ab vor dieser Familie. Ich denke sehr viel an die Familie Hoeneß. Jeden Tag hoffe ich, dass es ihnen sehr gut geht.“

Am Donnerstag blickt fcbayern.com im dritten Teil der Serie „Ein Leben für den FC Bayern“ zum Abschied von Uli Hoeneß auf seine letzten Jahre als Manager ab der Saison 2000/01.

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 Betreff des Beitrags: Gnabry ist zurück im Mannschaftstr
BeitragVerfasst: Do 16. Jan 2020, 15:34 
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NACH ACHILLESSEHNENPROBLEMEN
Gnabry ist zurück im Mannschaftstraining


Endlich wieder bei den Teamkollegen! Nachdem Serge Gnabry im Wintertrainingslager in Doha noch aufgrund von Achillessehnenproblemen zum Zuschauen gezwungen war, kehrte der 24-Jährige am Donnerstagvormittag wieder ins Mannschaftstraining zurück.

Bei der rund anderthalbstündigen Übungseinheit konnte der deutsche Nationalspieler das komplette Programm mit den Mannschaftskameraden absolvieren. Gnabry überzeugte mit schnellen Bewegungen und war Dreh- und Angelpunkt bei den Passübungen. Auch beim abschließenden Trainingsspiel wirkte der Angreifer wieder voll mit.

FC Bayern und Audi gehen gemeinsam in die Zukunft

Der FC Bayern München und Audi gehen gemeinsam in die Zukunft. 17 Jahre dauert die Partnerschaft zwischen dem deutschen Rekordmeister und dem Premium-Automobilhersteller aus Ingolstadt inzwischen an. Nun wurde die Vereinbarung, die ursprünglich eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2025 hatte, vorzeitig um vier Jahre bis 2029 verlängert.

Audi bleibt damit exklusiver Automobilpartner des FC Bayern. Mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung wird die Partnerschaft zudem inhaltlich ausgebaut. Strategische Schwerpunkte für die Zukunft sind hierbei Elektrifizierung und innovatives Marketing. Um dies zu unterstreichen, wurde vereinbart, dass alle Lizenzspieler des FC Bayern im Jahr 2020 einen rein elektrischen Audi e-tron erhalten werden.

Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender der FC Bayern München AG: „Ich freue mich sehr über die vorzeitige Verlängerung unserer Partnerschaft mit Audi. Für den FC Bayern ist diese Vereinbarung ein wichtiger strategischer Schritt in die Zukunft. Der FC Bayern und Audi arbeiten nun bereits seit mehr als eineinhalb Jahrzehnten vertrauensvoll, seriös und zum Vorteil beider Marken zusammen. Nun ist sichergestellt, dass diese Partnerschaft auch in den kommenden knapp zehn Jahren weitergeführt wird.“

Andreas Jung, Marketingvorstand der FC Bayern München AG: „Sowohl Audi als auch der FC Bayern legen Wert auf Zukunftsorientierung und Innovationen einerseits sowie auf Beständigkeit und Verlässlichkeit andererseits. Beide Partner haben den Anspruch, die Nummer eins in Deutschland zu sein. Wir freuen uns sehr auf viele gemeinsame Aktivierungen, auf viele gemeinsame Events und auf viele weitere gemeinsame Jahre mit Audi.“

„Der FC Bayern München passt perfekt zur strategischen Neuausrichtung von Audi“, sagt Hildegard Wortmann, Vorständin Vertrieb und Marketing der AUDI AG. Die zwei starken Marken seien weltweit für Premiumerlebnisse bekannt. „Wir wollen nah an unseren Fans, Kunden und potenziellen Kunden sein. Als exklusiver Automobilpartner des FC Bayern München haben wir die Möglichkeit, neue Konzepte der Mobilität, Elektromobilität und Konnektivität zu präsentieren und erfahrbar zu machen.“ Alexander Seitz, Vorstand Finanz, China und Recht der AUDI AG: „Die Zusammenarbeit mit dem FC Bayern als einem der internationalen Spitzenklubs mit 650 Millionen Fans weltweit und allein 135 Millionen Fans in China erschließt neue, gemeinsame Vermarktungsmöglichkeiten vor allem auch in dem für Audi wichtigsten Wachstumsmarkt China.“

Die Partnerschaft mit Audi umfasst darüber hinaus die Möglichkeit auch verschiedene Aktivierungen und Events mit anderen Marken des Volkswagen-Konzerns umzusetzen.

Die Partnerschaft des FC Bayern München mit Audi startete im Jahr 2002 als reine Sponsoring-Partnerschaft. Seit dem Jahr 2011 ist Audi zudem Anteilseigner an der FC Bayern München AG. Seitdem gab es zahlreiche gemeinsame Aktivierungen, Initiativen und Events. Ein Highlight der Zusammenarbeit ist sicher der Audi Cup, eines der hochkarätigsten europäischen Vorbereitungsturniere, der bereits sechsmal in der Allianz Arena ausgetragen wurde.

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BeitragVerfasst: Mo 2. Mär 2020, 17:35 
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Der FC Bayern hat auf die Vorkommnisse beim Auswärtsspiel in Hoffenheim reagiert und am heutigen Montag eine interne Kommission zu deren Aufarbeitung gegründet. Diese Kommission wird zum einen den Ereignissen vom Samstag nachgehen und zum anderen Maßnahmen erarbeiten, die bei Fällen von Rassismus, Beleidigungen, Antisemitismus, Sexismus, Homophobie und Ausgrenzung jeglicher Art kurz- und mittelfristig greifen werden.

Die Kommission soll eng mit der Ermittlungsgruppe zusammenarbeiten, die am Sonntag eigens zu diesem Zweck vom Polizeipräsidium Mannheim gegründet wurde und wird diese nach besten Kräften unterstützen. Zudem werden die Mitglieder der Kommission die entsprechenden Behörden und externe Experten konsultieren. Darüber hinaus regt der FC Bayern ein Treffen mit dem DFB, der DFL und allen 36 Profiklubs an, auf dem ein abgestimmtes und gemeinsames Handeln zu diesem Thema diskutiert werden soll.

Die Haltung des FC Bayern ist klar: Vorfälle wie die am Samstag dürfen sich nicht wiederholen. Der Verein sieht es als seine gesellschaftliche Verantwortung an, sich gegen Diskriminierung, Intoleranz, Hass, Hetze, Beleidigungen und Gewalt in jeder Form zu stellen. Der FC Bayern steht für Vielfalt und Toleranz und vor allem für Freude am Fußball.

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BeitragVerfasst: Mo 31. Aug 2020, 17:23 
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Anlässlich der Ehrungen für Hansi Flick als Trainer des Jahres und Robert Lewandowski als Fußballer des Jahres gratulieren Präsident Herbert Hainer und der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge den beiden im Namen des FC Bayern.

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Über den Chefcoach sagt Hainer: „Was Hansi Flick mit seinem Trainerteam und der ganzen Mannschaft binnen weniger Monate geleistet hat, ist außergewöhnlich – er hat sich diese Auszeichnung als Trainer des Jahres mehr als verdient. Hansi Flick steht für den FC Bayern: Er hat hier schon als Spieler Titel gefeiert, ist mit dem Verein verwurzelt, bodenständig und erfolgsbesessen. Wir sind sicher, dass wir gemeinsam noch viel Freude haben werden.“

Vorstandschef Rummenigge führt aus: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnungen von Hansi Flick und Robert Lewandowski. Sie stehen stellvertretend für die herausragende Leistung, die unsere Mannschaft in dieser Saison erbracht hat. Hansi Flick hat es großartig gemacht, und er hat binnen weniger Monate eine Einheit geformt, die letztlich das zweite Triple unserer Vereinshistorie gefeiert hat. Er hat damit Geschichte geschrieben.“

Über Lewandowski meint Hainer: „Robert ist beim FC Bayern über viele Jahre heimisch geworden. Seine Qualitäten als Stürmer suchen weltweit ihresgleichen, zudem ist er ein wunderbares Beispiel, wie sich Spieler beim und mit dem FC Bayern entwickeln. Er ist einer der wichtigsten Faktoren unseres Erfolges und geht in jedem Spiel mit vorbildhaftem Einsatz voran. Ein Musterprofi, der dem FC Bayern super zu Gesicht steht und sicher noch viele torreiche Jahre mit uns vor sich hat.“

Gold, Silber und Bronze an den FC Bayern
Rummenigge lobt: „Robert befindet sich in der Form seines Lebens und begeistert die Fans nicht nur mit seiner Torquote, sondern auch mit der Art, wie er das Spiel als Sturmspitze interpretiert. Er hat sich noch einmal weiterentwickelt und setzt Maßstäbe, wie man heute als Stürmer agieren muss. Gratulieren darf ich auch Thomas Müller und Joshua Kimmich zu Platz zwei und drei. Damit gehen Gold, Silber und Bronze an Spieler des FC Bayern. Einzigartig und großartig.“

Neue Rückennummer für Serge Gnabry

Serge Gnabry wird in der neuen Saison beim FC Bayern mit der Rückennummer 7 auflaufen. Bisher stürmte der 25-Jährige mit der 22. In der vergangenen Spielzeit war die Nummer nicht vergeben, zuvor hatte sie Franck Ribéry elf Jahre getragen. „Ich freue mich sehr, künftig mit dieser Rückennummer aufzulaufen“, sagt Gnabry, „Franck hat die Fans immer begeistert - das motiviert mich umso mehr.“

In der Triple-Saison war der deutsche Nationalspieler auch mit der 22 eine große Nummer; unter anderem bildete er mit Robert Lewandowski das torgefährlichste Duo der Champions League (insgesamt 24 Tore). Gnabry hatte am Ende neun Treffer auf seinem Konto, darunter sein historischer Viererpack beim 7:2 bei Tottenham Hotspur und die beiden richtungsweisenden ersten Tore beim 3:0 im Halbfinale gegen Olympique Lyon.

Bei seinem ersten Pflichtspieleinsatz für den FC Bayern wurde Serge Gnabry am 1. September 2018 gegen den VfB Stuttgart für Franck Ribéry eingewechselt.

In der Geschichte des FC Bayern trugen schon einige große Namen die 7; neben Ribéry und Mehmet Scholl kurioserweise zwischen 1975 und 1978 auch der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge sowie Gnabrys heutiger Cheftrainer Hansi Flick in der Saison 1986/87.

Aktuell befinden sich die Profis des FC Bayern im Urlaub. Ab dem 8. September geht es für Gnabry und Co. wieder los. So sieht der Fahrplan aus:

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BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2021, 13:54 
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Hansi Flick: „Die Mannschaft hat Historisches geschafft“

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Es ist geschafft! Der FC Bayern räumte am Donnerstagabend durch den 1:0-Final-Erfolg über UANL Tigres bei der FIFA Klub-WM auch den sechsten Titel innerhalb eines Jahres ab und schaffte damit Historisches. „Jetzt haben wir das Sixpack, das ist eine große Geschichte“, erklärte Robert Lewandowski, der im Anschluss an die Partie auch zum Spieler des Turniers gewählt wurde, freudestrahlend. Trainer Hansi Flick war dementsprechend voll des Lobes für sein Team: „Es ist ein Riesenerfolg für die Mannschaft und eine tolle, herausragende Mannschaftsleistung!“

Hansi Flick: „Glückwunsch an meine Mannschaft, sie hat sicherlich Historisches geschafft. Auch für den erfolgreichen FC Bayern ist es sicher die beste Saison, die sie gespielt haben. Der Sieg war in keinster Weise gefährdet. Wir waren dominierend und haben das Finale verdient gewonnen. Es ist herausragend, was die Mannschaft geleistet hat: Die Mentalität heute auf dem Platz war einfach klasse. Am Ende war der ein oder andere sicher am Limit, deswegen haben wir früh ausgewechselt. Es ist ein Riesenerfolg für die Mannschaft und eine tolle, herausragende Mannschaftsleistung.“

Robert Lewandowski: „Wir wollten einfach gewinnen. Jetzt haben wir das Sixpack, das ist eine große Geschichte, nicht nur für Bayern München, auch für den ganzen Fußball. So wie wir gespielt haben, das bleibt für lange, lange Zeit.“

Joshua Kimmich: „Wir haben für den Titel hart gefightet. Wir haben das Ding für alle geholt, die heute nicht dabei sein konnten. Es war ein hartes Stück Arbeit. Aber ich glaube, dass es verdient war und wir als verdienter Sieger vom Platz gegangen sind.“

Das sagt der Gegner

Ricardo Ferretti (Trainer UANL Tigres): „Wir haben eine gute Leistung gezeigt. Natürlich tun Niederlagen weh, aber wir müssen zugeben, dass Bayern heute das bessere Team war. Uns fehlte heute etwas, was wir die letzten Spiele hatten, vor allem im Ballbesitz. Bayern hat ein hervorragendes Pressing. Wir haben gut verteidigt. Aber wenn sich eine kleine Lücke auftat, kam Bayern sofort rein. Wir hatten zu viele Fehlpässe im Spielaufbau, daher hatten wir zu wenige Torchancen. Deswegen haben wir heute verloren.“

Carlos Salcedo (UANL Tigres): „So ist Fußball leider. Wir gehen mit erhobenem Kopf vom Platz. Ich bin erschöpft, es war ein harter Gegner. Wir haben gekämpft. Ich hoffe, wir haben eines Tages die Möglichkeit, nochmal gegen sie zu spielen.”

André-Pierre Gignac (UANL Tigres): „Wir wussten, dass wir gegen ein richtig gutes Team spielen. Wir haben mit Herz gespielt und mit großem Aufwand. Wir haben Mexiko Ehre bereitet. Ich würde gerne nochmal wiederkommen und das Finale spielen.”

Thomas Müller, 31, Spieler des FC Bayern München, wurde bei der FIFA Klub-WM in Doha positiv auf das Coronavirus getestet und umgehend isoliert. Nach seiner Rückkehr nach München wird er sich umgehend in Quarantäne begeben. Der FC Bayern hat sich mit den zuständigen Behörden abgestimmt.

Die gesamte Mannschaft des FC Bayern wurde am heutigen Donnerstag erneut getestet. Es ergab sich kein weiterer positiver Befund.


FASERRISS Gnabry fällt vorerst aus

Der Offensivspieler zog sich im Finale der FIFA Klub-WM gegen UANL Tigres (1:0)
Der FC Bayern muss vorerst auf Serge Gnabry verzichten. Der Offensivspieler zog sich im gestrigen Finale der FIFA Klub-WM gegen UANL Tigres (1:0) einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel zu. Das ergab eine Untersuchung durch die medizinische Abteilung des FC Bayern. Gnabry stand in dieser Saison bisher in 28 von 32 Pflichtspielen auf dem Platz und erzielte sechs Tore.

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BeitragVerfasst: Do 29. Apr 2021, 16:36 
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Der FC Bayern hat Julian Nagelsmann, 33, als neuen Cheftrainer verpflichtet. Der gebürtige Bayer wechselt mit dem Beginn der kommenden Saison am 1. Juli 2021 von RB Leipzig nach München, die Vereinbarung mit dem deutschen Rekordmeister hat eine Laufzeit von fünf Jahren bis zum 30. Juni 2026.

Zuvor hat der FC Bayern dem Wunsch von Hansi Flick entsprochen und löst den Vertrag des aktuellen Cheftrainers, der ursprünglich bis zum 30. Juni 2023 lief, zum 30. Juni 2021 auf.

„Julian Nagelsmann steht für eine neue Trainergeneration. Trotz seiner jungen Jahre hat er schon eine beeindruckende Laufbahn vorzuweisen. Wir sind überzeugt davon, dass wir mit Julian Nagelsmann an die großartigen Erfolge der vergangenen Jahre anknüpfen werden“, sagt Präsident Herbert Hainer. „Ich möchte Hansi Flick im Namen des FC Bayern ausdrücklich danken. Er hat unsere Mannschaft im Jahr 2019 in einer schwierigen Phase übernommen und danach sechs Titel gewonnen, der siebte folgt hoffentlich demnächst. Er wird immer einen Platz in den Geschichtsbüchern des FC Bayern haben. Wir wünschen ihm alles Gute für seine Zukunft.“

Oliver Kahn: „Allein schon Julians Vertragslaufzeit von fünf Jahren zeigt, wie sehr er sich mit dem FC Bayern identifiziert. Ich bin überzeugt davon, dass wir die sportliche Zukunft des FC Bayern zusammen mit Julian Nagelsmann sehr erfolgreich gestalten werden“, so der Vorstand. „Mein Dank gilt Hansi Flick. Mit tollem Fußball hat er den FC Bayern zu großartigen Erfolgen geführt. Nun haben wir ihm seinen Wunsch erfüllt, den FC Bayern vor Vertragsende zu verlassen. Alles Gute, Hansi!“

„Die Gespräche mit Julian verliefen sehr partnerschaftlich, sehr konstruktiv. Wir werden viel Freude an ihm haben, davon bin ich überzeugt“, sagt Sportvorstand Hasan Salihamidžić. „Bei Hansi Flick möchte ich mich ausdrücklich bedanken. Nachdem er vor gut eineinhalb Jahren das Amt des Cheftrainers übernommen hat, haben wir zahlreiche Siege und Titel gefeiert, das Triple im Jahr 2020 war dabei der Höhepunkt. Diese Erfolge werden mit seinem Namen verbunden bleiben. Ich wünsche ihm alles Gute auf seinem weiteren Weg.“

Hansi Flick: „Für mich werden die vergangenen zwei Jahre unvergesslich bleiben. Die Emotionen, die Siege, die Titel, aber auch die tägliche Arbeit auf dem Platz hat mir sehr viel Spaß gemacht – es war eine herausragende Zeit. Erfolg hat man nur gemeinsam! Ein Trainer ist nichts ohne sein Team und ich hatte das Glück, hier in München auf fantastische Spieler zu treffen und auf einen Staff und ein Trainerteam, das Unglaubliches geleistet hat. Danke, Jungs, danke Kathleen! Ein besonderer Dank geht auch an Präsident Herbert Hainer, sowie an den gesamten Vorstand um Karl-Heinz Rummenigge, Oliver Kahn und Hasan Salihamidžić, dass sie mir die Möglichkeit gegeben haben, diese großartige Mannschaft zu trainieren. Ein Wermutstropfen bleibt: Die größten Erfolge in dieser Zeit konnten wir nicht mit den Fans feiern. Ich habe sie in jedem Spiel vermisst. Für die Zukunft wünsche ich der FC Bayern-Familie nur das Allerbeste. Es ist keine Floskel, wenn ich sage: ‚Es war mir eine sehr große Ehre.‘“

Julian Nagelsmann trainierte ab Februar 2016 die Profimannschaft der TSG Hoffenheim, wurde somit zum jüngsten Cheftrainer der Bundesligageschichte. Seit 1. Juli 2019 ist Julian Nagelsmann Cheftrainer von RB Leipzig, die er vergangene Saison bis ins Halbfinale der UEFA Champions League führte.

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 Betreff des Beitrags: Der neue Trainer-Stab
BeitragVerfasst: Fr 9. Jul 2021, 11:13 
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Julian Nagelsmann Cheftrainer

Beim FC Bayern seit 01.07.2021
Vereine als Trainer RB Leipzig (2019–2021) TSG 1899 Hoffenheim (2016-2019) TSG 1899 Hoffenheim Jugend (2010-2016) TSV 1860 München U17 (2008-2010) FC Augsburg Jugend (2008)
Vereine als Spieler FC Augsburg II (2007–2008) TSV 1860 München II (2006-2007)
Geburtsort Landsberg am Lech
Sternzeichen Löwe

Julian Nagelsmann leitete am Mittwoch seine erste Einheit beim FC Bayern. Doch nicht nur für den 33-jährigen neuen Cheftrainer des Deutschen Meisters war es eine Premiere. Auch seine Co-Trainer Benjamin Glück, Xaver Zembrod und Dino Toppmöller, die allesamt gemeinsam mit Nagelsmann von RB Leipzig zum FCB gekommen sind, standen zum ersten Mal auf dem Platz an der Säbener Straße. Während die langjährigen Münchner Prof. Dr. Holger Broich (Wissenschaftlicher Leiter & Leiter Fitness) und Toni Tapalović (Torwarttrainer), die das Trainerteam komplettieren, den Fans bereits bestens bekannt sind, stellen wir die Neuzugänge im Staff vor.

Benjamin Glück – Co-Trainer

Benjamin Glück begleitet Nagelsmann bereits seit 2013. Der 35-jährige gebürtige Bayer (Erding) fungierte in der Zusammenarbeit zunächst als Videoanalyst bei der U19 und später auch bei den Profis der TSG 1899 Hoffenheim. Im Sommer 2019 wechselte Glück dann als Co-Trainer von Nagelsmann nach Leipzig.

Seine Aufgabe im neuen Trainerteam des FC Bayern beschreibt Glück wie folgt: „Ich koordiniere das Thema Spielanalyse für die Bereiche Eigen- und Gegneranalyse.“ So kümmert er sich einerseits mit dem Analyse-Team um die Gegnervorbereitung und andererseits um die Analyse der eigenen Auftritte, basierend auf der Spielidee.

An Nagelsmann schätzt Glück „sowohl das Fachliche als auch das Persönliche. Ich habe im taktischen Bereich viel von Julian gelernt und konnte nach und nach aufnehmen, wie er Fußball denkt und sieht. Es ist die Voraussetzung für eine gute Zusammenarbeit, dass man die gleiche Sprache spricht.“

Xaver Zembrod – Co-Trainer

Die Wege von Xaver Zembrod (54) und Nagelsmann kreuzten sich erstmals in der Saison 2010/11. Bei der U17 der TSG 1899 Hoffenheim war Nagelsmann Co-Trainer des gebürtigen Pfullendorfers. Anschließend wechselte Zembrod zum Nachwuchs des SC Freiburg. Bevor der Fußballlehrer im Sommer 2020 Co-Trainer von Nagelsmann in Leipzig wurde, war er bei Hannover 96, dem 1. FC Kaiserslautern und Bayer 04 Leverkusen tätig.

Beim FC Bayern unterstützt Zembrod mit Dino Toppmöller den neuen Cheftrainer Nagelsmann in der täglichen Trainingsarbeit und ist das Verbindungsglied zum FC Bayern Campus sowie zur medizinischen Abteilung. So nimmt er beispielsweise immer an den medizinischen Sitzungen vor dem Training teil, damit das Trainerteam bestmöglich über den aktuellen Verletzungsstand und die optimale Belastungssteuerung der Spieler informiert ist. Am Spieltag selbst ist Zembrod zudem via Headset mit dem Analyse-Team um Benjamin Glück auf der Tribüne verbunden.

Zur Zusammenarbeit mit Nagelsmann meint Zembrod: „Er vertraut uns zu 100 Prozent und lässt uns in vielen Bereichen eigenständig arbeiten. Wir haben immer Themen, die wir in einer Woche anhand unserer Leitplanken abarbeiten. Da lässt er uns viele Freiräume.“ Die vertrauensvolle Zusammenarbeit sei ein „großes Gut“ von Nagelsmann. Zudem schätze er an ihm „sein brutales Fachwissen“.

Dino Toppmöller – Co-Trainer

Dino Toppmöller (40) war nach seiner aktiven Karriere (128 Spiele in der 2. Liga) unter anderem Trainer bei F91 Düdelingen, gewann dreimal die luxemburgische Meisterschaft und erreichte mit dem Klub 2018/19 sensationell die Gruppenphase der Europa League. Im Sommer 2020 wechselte der Fußballlehrer als Co-Trainer von Nagelsmann zu RB Leipzig.

Auch beim FCB unterstützt er den neuen Chefcoach mit Zembrod in der Trainingsarbeit. „Wir teilen uns auf, wenn es um Trainingsinhalte geht – sowohl bei Spiel- und Passformen als auch beim Spielersatztraining. An Spieltagen hat Julian uns Co-Trainer natürlich als Ansprechpartner“, beschreibt Toppmöller. Zudem fällt das Training der Standardsituationen in seinen Aufgabenbereich. Wie Zembrod betont auch Toppmöller die enge Zusammenarbeit mit Nagelsmann. „Er lässt uns viele Dinge eigenständig umsetzen und hat sehr viel Vertrauen in uns.“

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