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BeitragVerfasst: Di 12. Dez 2017, 18:42 
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Zukunft der 1899-Leihgabe

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Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge (rechts) beobachtet die Entwicklung von Leihgabe Serge Gnabry sehr genau

Die Verantwortlichen der TSG 1899 Hoffenheim hatten zuletzt die leise Hoffnung geäußert, Serge Gnabry halten zu können. Bayern-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge stellt jetzt klar, dass da nichts geht und die Leihgabe im Sommer wie geplant nach München zurückkehrt.

München - "Ich hätte auch gerne Messi", antwortete Julian Nagelsmann nach dem 4:0 seiner TSG 1899 Hoffenheim gegen RB Leipzig vielsagend auf die Frage, ob er die Bayern-Leihgabe Serge Gnabry gerne behalten würde.

Der 1899-Coach macht allerdings auch keinen Hehl daraus, dass er Gnabry noch nicht reif für die Bayern hält. "Wenn er bei dem Verein spielen will, dem er gehört, muss er mehr machen", äußerte Nagelsmann.

Dennoch: An einen Verbleib des 22-Jährigen in Hoffenheim nach der laufenden Saison glaubt auch Nagelsmann nicht. Sozusagen vorbeugend und zur Sicherheit macht jetzt auch Karl-Heinz Rummenigge klar, dass das für den deutschen Rekordmeister nicht in Frage kommt.

"Es ist nicht geplant, dass er bleibt. Geplant ist, dass er nach dieser Saison zurückkommt und dann eben bei uns eingebunden wird", wird der Vorstandsboss des FC Bayern in der tz zitiert. "Bis auf die Verletzungsphase, die er hatte, sind wir mit den Leistungen die er bisher gezeigt hat, total zufrieden. Speziell seine beiden Tore gegen Leipzig sind uns im Klub in guter Erinnerung geblieben."

In München werden sie allerdings auch aufhorchen, wenn sie Nagelsmann über die andauernden Verletzungsprobleme des Angreifers sprechen hören. Obwohl Gnabry ein "vorbildlicher Profi" sei, der viel für die Verletzungsprophylaxe tue, bekomme er seine muskulären Probleme am hinteren Oberschenkel derzeit nicht in den Griff.

Nagelsmann: Gnabry "nie bei 100 Prozent"

"Er hangelt sich von Spiel zu Spiel und kann dazwischen kaum trainieren. Deshalb ist er nie bei 100 Prozent. Er wäre noch viel stärker, wenn er auch richtig trainieren könnte", sagte der Trainer: "Dass die Muskulatur bei einem schnellkräftigen Spieler anfälliger als bei einer lahmen Ente ist, ist aber nichts Neues."

Gnabry braucht offenbar immer mal wieder einen "Tritt in den Hintern". Das wusste Nagelsmann schon vor der Verpflichtung des gebürtigen Stuttgarters - sein Trainerkumpel Alexander Nouri hatte ihm das gesteckt. "Wenn er eine Aktion hat, kommt meistens etwas Gutes dabei raus", sagte Nagelsmann: "Man muss ihm nur oft sagen, dass er eine Aktion machen soll."

Rummenigge kündigt Gespräche mit Robben und Ribéry an

Wie es mit Arjen Robben und Franck Ribéry beim FC Bayern im Sommer weitergeht, steht noch in den Sternen. Es habe noch keine Gespräche mit dem Duo gegeben, so Rummenigge: "Es sind beides extrem hochverdiente Spieler. Wir wissen, was wir an ihnen haben. Sie haben beide eine große Bedeutung für uns." Es sei wichtig, "wie es mit ihnen weitergeht".

Rummenigge kündigte "seriöse Gespräche" mit beiden Profis an - "irgendwann Anfang Frühjahr".

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BeitragVerfasst: Mo 18. Dez 2017, 15:50 
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Der Wechsel von Sandro Wagner zum FC Bayern München soll einem Medienbericht zufolge perfekt sein. Der Nationalstürmer wird den Rekordmeister allerdings einiges kosten. Hoffenheim hat schon Ersatz.

Der Weg für Fußball-Nationalspieler Sandro Wagner zum FC Bayern ist anscheinend frei. Die Münchner seien sich mit 1899 Hoffenheim über eine Ablöse von bis zu 15 Millionen Euro einig, wie die „Bild“-Zeitung und der TV-Sender Sky am Sonntag berichteten. Am Montag werde der 30 Jahre alte Torjäger den Medizincheck in München absolvieren, danach solle er einen Vertrag bis Mitte 2020 unterschreiben und in der Winterpause wechseln, hieß es bei Sport1.

Der FC Bayern war zuletzt auf der Suche nach einem möglichen Vertreter für Topstürmer Robert Lewandowski. Der 1,94 Meter große Wagner hatte in der Jugend für die Bayern gespielt, seine Familie lebt in München.

Zuletzt hatte bereits Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann den nahenden Abschluss des Wechsels avisiert, auch wenn die Münchner noch von größeren Differenzen im Feilschen um die Ablöse sprachen. Bayern-Präsident Uli Hoeneß hatte sogar Ende November gesagt: „So wie sich das im Moment darstellt, wird sich das ziemlich zerschlagen.“

Auch Coach Jupp Heynckes gab sich reserviert und meinte: „Ich halte normalerweise nichts von Wintertransfers, weil Bayern München hat ein ganz großes Anspruchsniveau hinsichtlich seiner Spieler.“ Dies dürfte sich nun als taktische Aussage im Ablösepoker erweisen.

Vier Tore in elf Partien

Wagner hatte schon vor einiger Zeit um seine Freigabe gebeten. Sein Vertrag bei 1899 läuft zwar bis 2020, doch für die Hoffenheimer ist es auch die große Chance, für einen 30-Jährigen viel Geld zu bekommen. Einen Abschluss des Deals wollten die Hoffenheimer am Sonntag indes noch nicht bestätigen.

Der siebenmalige Nationalspieler Wagner war über die Stationen MSV Duisburg, Werder Bremen, 1. FC Kaiserslautern, Hertha BSC und Darmstadt 98 zuletzt in Hoffenheim gelandet. Für die Kraichgauer erzielte er in dieser Saison in elf Bundesliga-Partien vier Tore. Zuletzt fehlte Wagner allerdings verletzt. Von seinen Teamkollegen in Hoffenheim habe er sich bereits verabschiedet, berichtete die „Bild“.

Vor dieser Saison waren mit Sebastian Rudy und Niklas Süle bereits zwei weitere Leistungsträger von Hoffenheim zum FC Bayern gewechselt. Gemeinsam mit Wagner hatten beide im Sommer mit der Nationalmannschaft den Confederations Cup in Russland gewonnen.

Offen ist, ob sich die Hoffenheimer nach einem Abschied Wagners um Ersatz für den Torjäger bemühen. Im Angriff verfügt Coach Nagelsmann über zahlreiche Alternativen: Neben den Assen Mark Uth, Andrej Kramaric und den vom FC Bayern ausgeliehenen Serge Gnabry stehen noch Adam Szalai und Robert Zulj im Kader.

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BeitragVerfasst: Sa 20. Jan 2018, 18:13 
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Der FC Bayern München hat Leon Goretzka vom FC Schalke 04 ab der neuen Saison verpflichtet. Der 22-jährige Nationalspieler, dessen Vertrag bei Schalke bis zum 30. Juni 2018 befristet ist, erhält beim deutschen Meister einen Vierjahresvertrag bis zum 30. Juni 2022.

Leon Goretzka absolvierte bereits am Donnerstag in München die sportärztliche Untersuchung und unterschrieb im Anschluss daran seinen Vertrag mit dem FC Bayern.

„Wir sind sehr froh, dass sich mit Leon Goretzka ein deutscher Nationalspieler mit großer Perspektive trotz namhafter Konkurrenz aus dem Ausland für den FC Bayern entschieden hat. Damit ist gewährleistet, dass Leon Goretzka der Bundesliga erhalten bleibt“, sagte Karl-Heinz Rummenigge, der Vorstandsvorsitzende der FC Bayern München AG.

LEWANDOWSKI ZURÜCK

Erster gegen 16. sagt die Tabelle vor dem ersten Heimspiel des FC Bayern nach der Winterpause am Sonntagnachmittag (15:30 Uhr, live im Ticker und im Webradio) gegen Werder Bremen. Doch insgeheim ist das auf den ersten Blick so ungleiche Duell ein Spitzenspiel. Die aktuell beste Defensive der Bundesliga (FCB/12 Gegentore) trifft auf die drittbeste (Werder/21 Gegentore). Und das lässt die Bayern aufhorchen.

„Florian Kohfeldt hat die Mannschaft defensiv stabil formiert“, ist Jupp Heynckes angetan von der Arbeit seines Trainerkollegen in Bremen. Der FCB-Chefcoach hat das 1:1 der Hanseaten beim Rückrunden-Auftakt gegen Hoffenheim intensiv studiert. „In der zweiten Halbzeit waren sie die klar bessere Mannschaft und haben wirklich guten Fußball gespielt“, erzählte Heynckes, „deswegen ist das eine Aufgabe, auf die wir uns nicht nur richtig gut vorbereiten, sondern auch hochkonzentriert sein müssen.“

Lewandowski „fit“

„Von der ersten Minute an Gas geben“, diese Marschroute gab Robert Lewandowski für den Nord-Süd-Klassiker aus. Der Bundesliga-Toptorjäger, der in der laufenden Saison häufiger (15 Mal) getroffen hat als alle Bremer zusammen (14 Mal), steht nach überwundenen Patellasehnenproblemen erstmals im neuen Jahr im FCB-Aufgebot. „Ich fühle mich sehr gut. Ich bin fit und kann wieder 100 Prozent geben“, sagte er FC Bayern.tv.

Lewandowski, der beide Treffer beim 2:0-Sieg im Hinspiel erzielte, unterstrich die Bedeutung einer frühen Führung: „Solange wir kein Tor schießen, kann es ein sehr unangenehmes Spiel sein.“ Auch sein Angriffskollege Sandro Wagner, einst (2010-12) für Werder aktiv, warnte vor den Gästen: „Wir müssen wir auf die Konter aufpassen. Vorne haben sie schnelle Leute.“ Wagner erwartet, „dass die Bremer vorne draufgehen, dass sie mutig spielen. Die Mannschaft hat in den letzten Wochen gute Ergebnisse und guten Fußball gezeigt.“

Viel Auswahl für Heynckes

Das haben die Bayern zur Kenntnis genommen. Aber sie können ebenfalls auf einem gelungenen Rückrundenstart (3:1 in Leverkusen) aufbauen und wollen nun im ersten Heimspiel des Jahres weiter Fahrt aufnehmen. Personell kann Heynckes dafür fast aus dem Vollen schöpfen. Nur die langzeitverletzten Manuel Neuer und Thiago, der erkrankte David Alaba (Magen-Darm) sowie Mats Hummels (Trainingsrückstand) stehen nicht zur Verfügung.

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BeitragVerfasst: Di 30. Jan 2018, 12:02 
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Am Dienstag, den 28. August 2018, wird ein ganz Großer des FC Bayern München in die Allianz Arena zurückkehren: Bastian Schweinsteiger verabschiedet sich mit einem Spiel gegen seinen aktuellen Club Chicago Fire offiziell vom FC Bayern und seinen Fans.

„Bastian Schweinsteiger hat beim FC Bayern München eine außergewöhnliche Karriere hingelegt und damit eine äußerst erfolgreiche Ära des FC Bayern mitgeprägt. Dazu war er durch seine herausragende Persönlichkeit ein wichtiger Bestandteil der Bayern-Familie und wird es immer bleiben. Es stand für uns außer Frage, einem so verdienten Spieler mit einem Abschiedsspiel vom FC Bayern München ‘Danke‘ zu sagen“, so Karl-Heinz Rummenigge, der Vorstandsvorsitzende der FC Bayern München AG.

„Ich freue mich sehr darüber, wieder in der Allianz Arena aufzulaufen und hoffentlich auf viele Fans des FC Bayern München zu treffen, die mich seit Anfang meiner Karriere begleitet haben“, sagt Bastian Schweinsteiger und ergänzt: „Insbesondere freue ich mich auf die Südkurve, da wir immer ein besonderes Verhältnis hatten.“

Schweinsteiger, der bereits mit 13 Jahren in die Jugend des FC Bayern gewechselt war, verbrachte insgesamt 17 Jahre beim Deutschen Rekordmeister und gewann in dieser Zeit u.a. acht Deutsche Meisterschaften, sieben Mal den DFB-Pokal und zwei Mal den Deutschen Supercup. Unvergessen bleiben der Gewinn der Champions League und das einzigartige Triple 2013, an dem Schweinsteiger als Vize-Kapitän einen entscheidenden Anteil hatte. Die endgültige Krönung seiner Karriere erlebte Schweinsteiger 2014 in Rio de Janeiro, wo er ebenfalls als Vize-Kapitän Weltmeister wurde.

2015 suchte Bastian Schweinsteiger nochmals eine neue Herausforderung und wechselte nach England zu Manchester United, wo er 2016 Pokalsieger (FA Cup) wurde. Seit 2017 steht er nun bei seinem aktuellen Verein Chicago Fire in den USA unter Vertrag. Schweinsteiger wird für beide Teams eine Halbzeit auf dem Feld stehen und freut sich sehr über die Unterstützung beider Vereine: „Besonders bedanken möchte ich mich beim FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß, sowie bei Chicago Fire, Andrew Hauptman und Nelson Rodríguez, dass mein FC Bayern Abschiedsspiel möglich gemacht werden konnte.

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 Betreff des Beitrags: 40 STUNDEN ISTANBUL
BeitragVerfasst: Di 13. Mär 2018, 16:54 
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Bayern gewappnet für einen „heißen Tanz“

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Europa und Asien, Mittelalter und Orient, Tradition und Moderne – alles vereint in einer Stadt: Istanbul. Die 15-Millionen-Metropole zu beiden Seiten des Bosporus schlägt Brücken. Für den FC Bayern liegt dort die Schwelle zum Viertelfinale der Champions League. „Die Tür ist weit auf, aber wir müssen morgen noch seriös durchgehen“, sagte Karl-Heinz Rummenigge vor dem Abflug am Dienstagvormittag zum 40-Stunden-Trip in die Türkei, wo am Mittwochabend (18 Uhr MEZ / 20 Uhr Ortszeit, live im Ticker und im Free-Webradio) das Achtelfinal-Rückspiel bei Besiktas Istanbul stattfindet.

Im Gepäck haben die Bayern ein komfortables 5:0 aus dem Hinspiel vor drei Wochen, ein Vorsprung, der in der Europapokal-Geschichte noch nie verspielt wurde. „Wir müssen trotzdem alles abrufen. Uns erwartet ein heißer Tanz“, hat nicht nur Niklas Süle die Erfahrung von RB Leipzig bei Besiktas im Hinterkopf. In der Gruppenphase verlor der deutsche Vizemeister im Hexenkessel Vodafone Park mit 1:2.

Auch die Münchner werden es nicht nur mit dem türkischen Meister, der von seinen letzten 20 Europapokal-Heimspielen nur eines verloren hat, zu tun bekommen, sondern auch mit dem Druck von den Rängen. Rummenigge hat das bisher einzige Gastspiel des FC Bayern bei Besiktas im November 1997 (2:0) nicht vergessen. „Da ist es schon ziemlich laut gewesen“, erzählte der Vorstandsvorsitzende, „aber ich glaube, es liegt morgen auch ein bisschen an uns, dass es leise bleibt. Wenn wir gut spielen, dann wird es vielleicht am Anfang etwas lauter werden und dann wieder etwas leiser.“

Ohne Robben nach Istanbul

Angepeitscht von den Fans rechnen die Münchner mit stürmischen Gastgebern. „Ich denke, dass sie Druck machen werden. Dafür sind wir gewappnet“, sagte Sven Ulreich und gab die Marschroute aus: „Kein Gegentor bekommen und möglichst schnell selbst ein Tor schießen. Wir müssen voll konzentriert sein.“

Trainer Jupp Heynckes hat 19 Mann mit nach Istanbul genommen. Neben den verletzten Manuel Neuer (Mittelfußbruch) und Kingsley Coman sowie dem angeschlagenen Corentin Tolisso (Schienbeinprellung) blieb auch Arjen Robben in München. „Eine Vorsichtsmaßnahme. Ihn zwickt irgendwo ein Nerv“, erklärte Rummenigge. Bei Besiktas fehlt wahrscheinlich die komplette Innenverteidigung aus dem Hinspiel. Vida sah in München Rot, der Einsatz von Pepe (gebrochener Zeh) ist sehr fraglich.

Hoeneß ohne Sorgen

Dass Heynckes mit seinem Team den notwendigen letzten Schritt ins Viertelfinale machen wird, daran zweifelt man beim FC Bayern nicht. „Da kann nichts passieren. Da habe ich keine Sorgen“, meinte Präsident Uli Hoeneß. Rummenigge sagte: „So wie sich unsere Mannschaft trotz ihres Vorsprungs in der Bundesliga präsentiert, muss man sich keine Sorgen machen. Keiner unserer Spieler wird es bei Besiktas am nötigen Engagement fehlen lassen.“ Der FCB-Vorstandschef verwies auf die „unglaubliche Charakterstärke“, mit der die Mannschaft seit Jahren von Erfolg zu Erfolg eilt. „Ich bewundere das.“

Nach dem Spiel in Istanbul werden die Bayern übrigens schnellstmöglich die Heimreise antreten. Dafür verzichten sie auf das traditionelle Bankett und kehren schon sechs Stunden nach dem Schlusspfiff nach München zurück. „Es war der Wunsch des Trainers, schnell zurückzukommen“, sagte Rummenigge. Heynckes wolle seine Mannschaft optimal auf das Bundesligaspiel in Leipzig am Sonntag vorbereiten. Dort hoffen die Bayern, vielleicht wieder eine Tür durchschreiten zu können: die zur Meisterschaft.


NEUES VOM CAMPUS

Informationen über die aktuellen Geschehnisse rund um den Nachwuchs des Rekordmeisters

Vier Talente bei DFB-Teams Jonas Kehl, Louis Poznanski, Oliver Batista Meier und Malik

Drei FCB-Talente bei U17-EM-Quali

Tolle Auszeichnung für Jonas Kehl, Louis Poznanski und Oliver Batista Meier! Die drei Nachwuchstalente des FC Bayern wurden für den Kader der deutschen U17-Nationalmannschaft für die Elite-Runde der EM-Qualifikation nominiert. Vom 18. bis 28. März geht es für die DFB-Auswahl nach Griechenland. Zum Auftakt treffen die Deutschen am 21. März auf Norwegen (12 Uhr). Drei Tage später geht es gegen Gastgeber Griechenland (16 Uhr). Abschließend spielt das Team von Trainer Michael Prus am 27. März gegen Schottland (15 Uhr). Die acht Gruppensieger der Elite-Runde sowie die sieben Gruppenzweiten mit der besten Bilanz gegen den Ersten und Dritten ihrer Gruppen qualifizieren sich für die EM-Endrunde in England. Mit Angelo Stiller wurde ein weiterer FCB-Spieler auf Abruf nominiert.

Tillman mit DFB-U16 gegen Italien

FCB-U17-Spieler Malik Tillman wurde für die kommenden Länderspiele der deutschen U16-Nationalmannschaft nominiert. Am 24. (in Biberbach) und 26. März (Ulm) testet die DFB-Auswahl gegen den Nachwuchs aus Italien. Insgesamt 22 Talente des Jahrgangs 2002 wurden Trainer Michael Feichtenbeiner für die Partien nominiert. Tillman war bereits beim UEFA-Entwicklungsturnier der DFB-U16 Anfang Februar in Portugal dabei.

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 Betreff des Beitrags: Rückspiel gegen Sevilla
BeitragVerfasst: Mi 11. Apr 2018, 17:11 
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Der erste Titel ist unter Dach und Fach, nun geht es für den FC Bayern darum, in den beiden anderen Wettbewerben den nächsten Schritt zu gehen. Den ersten kann der frisch gebackene Deutsche Meister schon am Mittwochabend machen, wenn der FC Sevilla zum Rückspiel im Champions-League-Viertelfinale in der Münchner Allianz Arena zu Gast ist (ab 20:45 Uhr im Liveticker und im Free-Webradio). Nach dem 2:1-Erfolg vor einer Woche in Sevilla hat der FCB alle Trümpfe in der Hand, um den Einzug ins Halbfinale der Königsklasse perfekt zu machen.

„Wir wollen unbedingt weiterkommen. Es ist dieses Jahr möglich, eine sehr, sehr gute Saison zu spielen. Aber dafür muss vieles passen in den nächsten Wochen“, weiß Sandro Wagner, was den Münchnern im Saisonendspurt noch bevorsteht. Sportdirektor Hasan Salihamidzic ergänzte: „Wir haben noch andere Ziele und schwere Aufgaben in den nächsten Tagen. Das wird ein sehr schweres Spiel zuhause, das ist ein sehr harter Gegner. Wir haben aber in Sevilla einen guten Schritt Richtung Halbfinale gemacht.“

Heynckes erwartet offensive Gäste

Nach der vorzeitigen Entscheidung in der Meisterschaft gelte es jetzt, „weiter konzentriert zu bleiben“, wie Sven Ulreich betonte. Der Bayern-Torhüter erwartet gegen den Tabellen-Siebten aus Spanien wie schon vor Wochenfrist „wieder ein interessantes Spiel“. Trainer Jupp Heynckes ging sogar noch weiter: „Wenn man zuhause 1:2 verloren hat und sich noch Chancen ausrechnet, dann muss man etwas riskieren, auf Attacke spielen, die Initiative ergreifen. Das wird Sevilla machen“, prophezeite der 72-Jährige.

Dies gilt es für seine Elf zu verhindern. „Wir wissen, wie Sevilla sich präsentieren wird, dementsprechend werden wir reagieren“, sagte Heynckes und kündigte an: „Wir werden versuchen, zuhause so zu spielen, wie wir das immer gemacht haben. Wir sind gut vorbereitet, es herrscht eine gute Stimmung und meine Spieler sind hungrig, das Halbfinale zu erreichen.“ Die Statistik spricht für die Münchner, die in 24 Europapokalduellen erst einmal nach einem Auswärtssieg im Hinspiel ausgeschieden sind.

Robben fordert „Top-Leistung“

Arjen Robben rechnet ebenfalls noch mit einer kniffligen Aufgabe. „Wir können richtig zufrieden sein mit dem Ergebnis. 2:1 auswärts zu gewinnen ist super, aber es ist noch nicht vorbei. Im Fußball kann immer alles passieren“, meinte der Routinier und verwies auf das Achtelfinale, in dem Sevilla gegen Machester United nach einem 0:0 im Hinspiel durch einen 2:1-Sieg in Old Trafford in die nächste Runde einzog.

„Sie haben ein super Spiel gemacht in Manchester. Das ist noch immer eine sehr gute Mannschaft“ warnte der Niederländer vor den Andalusiern: „Wir müssen auf alles vorbereitet und vor allem auf uns selbst konzentriert sein. Wir werden nicht auf Unentschieden spielen. Wir spielen immer, um zu gewinnen“, so Robben weiter. „In der Champions League brauchst du immer Top-Leistungen, das gilt auch für morgen.“

Ohne Vidal und Alaba

Heynckes muss im Vergleich zur Vorwoche in Sevilla personell umstellen. Arturo Vidal steht wegen einer Kapselreizung im Knie nicht zur Verfügung, für David Alaba kommt ein Einsatz am Mittwoch noch zu früh. „Ich finde es ist besser, wenn er noch einige Tage hat und Samstag wieder einsatzfähig ist“, sagte Heynckes über den Linksverteidiger, der zuletzt wegen Rückenproblemen passen musste.

„Wir haben das große Ziel, ins Halbfinale einzuziehen. Das wäre ein großer Erfolg“, gab Heynckes die Losung für die Partie in der ausverkauften Allianz Arena vor. Drei Mal startete der Triple-Trainer vor dieser Saison in der Champions League, drei Mal erreichte er mit seinen Teams das Finale. Doch so weit wollte er vor dem Duell mit Sevilla noch nicht denken. „Die 90 Minuten müssen erstmal gespielt werden“, stellte Heynckes klar.

Ein Jahr Pause ist genug!

Nach einem Jahr Abstinenz wollen die Bayern in dieser Saison unbedingt wieder die Runde der letzten Vier der Champions League erreichen. Es wäre die siebte Halbfinal-Teilnahme in den vergangenen neun Jahren. In diesem Zeitraum scheiterte der FCB leidlich in der Vorsaison (gegen Real Madrid) sowie 2010/11 (gegen Inter Mailand) im Viertelfinale. fcbayern.com hat einige Fakten gesammelt, die für und gegen ein Weiterkommen gegen Sevilla am Mittwochabend sprechen.

Gute Ausgangslage

Es ist erst das zweite Pflichtspiel dieser beiden Kontrahenten. Das erste konnten die Bayern vor einer Woche mit 2:1 in Andalusien gewinnen, womit die Ausgangslage vor dem Rückspiel äußerst zuversichtlich stimmen lässt. In 14 der vergangenen 15 Fälle kamen die Münchner in der Königsklasse nach einem Sieg im Hinspiel in die nächste Runde. Zuletzt trotzdem gescheitert waren die Bayern im Achtelfinale 2010/11 an Inter Mailand (1:0 in Mailand, 2:3 in München). Vorsicht sollte jedoch geboten sein, denn bereits im Achtelfinale entschieden die Andalusier das Duell gegen Manchester United erst im Rückspiel im Old Trafford (0:0 im Hinspiel, 2:1 im Rückspiel).

Starke Serie

Der FCB geht in das Spiel nicht nur mit dem Rückenwind der gewonnenen Meisterschaft vom Wochenende, sondern auch mit einer starken Serie in der Champions-League. Das 2:1 in Sevilla war bereits der siebte Sieg in Folge in der Königsklasse, die letzte Niederlage gab es Ende September 2017 in Paris (0:3). Eine längere Serie hatte der FCB nur einmal in der Champions League: zehn aufeinander folgende Siege im Triple-Jahr 2013 (zwischen April und November).

Festung Allianz Arena

Zuhause sind die Bayern eine Macht. 20 der vergangenen 21 Spiele in der Königsklasse gewann der deutsche Rekordmeister, einzig das letztjährige Viertelfinal-Hinspiel gegen Real Madrid (1:2) ging verloren. Hauptgrund dafür ist die starke Offensive, denn in den bisherigen vier Heimspielen dieser Saison trafen die Bayern jeweils mindestens dreifach (14:1 Tore). An der Spitze der FCB-Torjägerliste steht natürlich Robert Lewandowski, der in den letzten 17 CL-Heimspielen 19 Mal einnetzte.

Geburtstags-Kind und K.o.-Experte
Im Hinspiel war Thiago mit seinem Kopfballtor zum 2:1 der Matchwinner. Es war bereits sein dritter Treffer im laufenden Wettbewerb, so oft netzte er in der Königsklasse noch nie ein. Besonders gerne trifft der Spanier in der K.o.-Phase, denn sieben seiner acht Champions-League-Tore erzielte er nach der Gruppenphase. Die Fans hoffen auf einen weiteren Treffer, womit sich Thiago den Tag versüßen würde: Der Mittelfeldstratege feiert am Mittwoch seinen 27. Geburtstag.

Offensives Sevilla

Um das Ergebnis noch umbiegen zu können, muss Sevilla in München seine offensiven Qualitäten ausspielen. In dieser Saison blieben die Andalusier lediglich beim 0:0-Hinspiel gegen Manchester torlos, in den restlichen zehn Partien trafen sie 19 Mal. Bester Torschütze ist Wissam Ben Yedder. Dem Franzosen mit tunesischen Wurzeln gelangen in seinen acht Champions-League-Einsätzen 2017/18 starke acht Treffer. Damit ist Ben Yedder schärfster Verfolger von Cristiano Ronaldo (14 Treffer) in der Torjägerliste.

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BeitragVerfasst: Mi 23. Mai 2018, 13:43 
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Alles war bereitet für den ganz großen Abschied. Das Berliner Olympiastadion brodelte. Der „Pott“ glänzte golden. Selbst das Wetter spielte mit. Nur das Spiel leider nicht. „Der Einzige, der mir heute Abend leidtut, das ist Jupp“, sagte Karl-Heinz Rummenigge zu mitternächtlicher Stunde in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom. Man habe alles darangesetzt, Jupp Heynckes mit dem Double aus seiner großen Karriere zu verabschieden. „Aber das Leben ist manchmal kein Wunschkonzert.“ Und so wanderte der DFB-Pokal nicht in Heynckes‘ Hände, sondern nach Frankfurt.

Dennoch feierten die geladenen Gäste auf dem Pokal-Bankett des FC Bayern den scheidenden Chefcoach mit donnerndem Applaus. „Es steht dem FC Bayern sehr gut zu Gesicht, ‚Danke‘ zu sagen“, erinnerte Rummenigge an Heynckes‘ Verdienste in den vergangene acht Monaten. Aus fünf Punkten Rückstand wurden in der Bundesliga am Ende 21 Punkte Vorsprung, in der Champions League führte er die Mannschaft ins Halbfinale, im DFB-Pokal ins Endspiel. „Das verdient größten Respekt.“

Heynckes selbst war nach dem Spiel noch voll im Trainermodus. Gewohnt nüchtern analysierte er das bittere 1:3 gegen die Eintracht, er gratulierte dem Gegner und suchte angesichts von Aluminiumtreffern und umstrittenen Schiedsrichter-Entscheidungen auch keine Ausflüchte. „Es hat heute nicht sollen sein. Ich mache meinen Spielern überhaupt keinen Vorwurf. Ich weiß, dass es solche Tage im Fußball gibt.“

Den Applaus der Gäste gab er an seine Mannschaft weiter. „Die Jungs haben über das ganze Jahr überragend gearbeitet“, betonte der 73-Jährige, „es war für mich relativ leicht. Die Spieler haben mir so viel Respekt entgegengebracht. Wir haben harmonisch zusammengearbeitet. Alle haben super mitgezogen.“ Die Deutsche Meisterschaft war der verdiente Lohn.


Jetzt verabschiedet sich Heynckes zum zweiten Mal in seiner Karriere in den Ruhestand. Konkrete Pläne für die kommenden Tage und Wochen hat der Fußballlehrer nicht. „Ich muss jetzt erst einmal ein bisschen Abstand gewinnen, die letzten Wochen waren sehr stressig“, meinte er nur, „ich muss wieder auf Normaltemperatur herunterkommen und wieder im eigenen Bett schlafen und dann mache ich, worauf ich Lust habe.“

Den Abschied vollzieht Heynckes offensichtlich ohne Wehmut. „Ich bin nicht 45 oder 50 Jahre, ich weiß meine Kräfte richtig einzuschätzen“, sagte er, „mit 73 Jahren weiß man nicht, wie lange man noch zu leben hat. Ab nächster Woche möchte ich mein Leben wieder genießen.“ Auf seinem Bauernhof in Schwalmtal. Bei seiner Frau und seinem Hund Cando. „Ich wünsche dir alles Gute, Jupp“, gab ihm Rummenigge mit auf den Weg, „du hast Großartiges geleistet für Bayern München.“ Danke, Jupp!


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 Betreff des Beitrags: Lewandowski bittet um Freigabe
BeitragVerfasst: Mi 30. Mai 2018, 17:22 
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STÜRMER WILL NEUE HERAUSFORDERUNG

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Die Bayern-Bosse hatten ihn zwar für unverkäuflich erklärt, aber das stört Robert Lewandowski offenbar nicht. Der 29-Jährige will seine sofortige Freigabe trotz Vertrags bis 2021, den er erst im Dezember 2016 verlängert hatte.

Diese Forderung bestätigt nun sein Berater. Lewandowski-Agent Pini Zahavi zu SPORT BILD: „Robert fühlt, dass er eine Veränderung und eine neue Herausforderung in seiner Karriere braucht. Die Verantwortlichen des FC Bayern wissen darüber Bescheid.“

Zahavi, der schon den 222-Mio.-Transfer von Neymar zu Paris einfädelte, erklärt: „Roberts Beweggründe sind nicht Geld oder ein bestimmter Klub, denn fast alle Top-Klubs hätten gerne den besten Stürmer der Welt in ihren Reihen.“

Der Berater hofft dabei auf ein Entgegenkommen von Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge: „Jeder in der Klubführung des FC Bayern hat selbst eine große Karriere vorzuweisen. Sie sollten seine Situation verstehen.“

Zahavi will den Bayern-Bossen helfen, einen Stürmer-Ersatz nach München zu bekommen. Der Berater-Plan: Ein Top-Verein soll den Bayern nicht nur eine Millionen-Ablöse, sondern zusätzlich einen Stürmer aus den eigenen Reihen anbieten.

Mit drei Klubs soll Zahavi über Lewandowski gesprochen haben, darunter Paris Saint-Germain. Bei PSG, das aufgrund von Fifa-Regularien finanziell derzeit keine Millionen-Transfers in dieser Größenordnung tätigen kann, wäre Edinson Cavani (31, Vertrag bis 2020, Marktwert 60 Mio.) ein Kandidat.

Warum will Lewandowski weg?

Erst vor zwei Wochen beschwerte sich Maik Barthel, der andere Berater Lewandowskis, in der SPORT BILD über den Umgang mit dem Bayern-Star.

Barthel: „Man kann immer Spieler kritisieren, aber diese Art ist nicht in Ordnung. Robert hat nun zweimal 30 (2015/16 und '16/17; Anm.d.Red.) und einmal 29 Tore in der Bundesliga (2017/18; Anm.d.Red.) geschossen und wird dann nur für das Ausscheiden gegen Real verantwortlich gemacht. Das ist schon eine seltsame Wahrnehmung.“

Für die harte Kritik, die nach dem Aus des FC Bayern in der Champions League gegen Real Madrid auf den Stürmer eingeprasselt war, hat Barthel kein Verständnis.

Was in den letzten Wochen der Saison auffiel: Im Training ließ sich der Pole hängen, in den beiden Real-Spielen blieb er wirklich blass. Zudem meckerte er während der Spiele immer öfter.

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BeitragVerfasst: Do 28. Jun 2018, 16:00 
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Ab dem 2. Juli wird wieder geschwitzt beim FC Bayern - und zwar mit neuem Trainer! Zum ersten Mal wird Niko Kovac seine neuen Spieler zum Trainingsauftakt an der Säbener Straße versammeln. Da zahlreiche Bayern-Profis mit ihren Nationalteams bei der Weltmeisterschaft sind, wird sich der Trainingskader erst im Laufe der Sommervorbereitung komplettieren. fcbayern.com fasst alle bereits feststehenden Termine des deutschen Rekordmeisters zusammen.

2. Juli Trainingsstart

21. Juli (15:30 Uhr) Audi Football Summit gegen PSG (Klagenfurt)

23. bis 30. Juli Audi Summer Tour USA

25. Juli (19 Uhr) ICC Spiel gegen Juventus (Philadelphia)

28. Juli (19 Uhr) Audi Football Summit gegen Manchester City (Miami)

5. August (20:15 Uhr) Testspiel gegen Manchester United in der Allianz Arena

12. August (20:30 Uhr) DFL-Supercup: Eintracht Frankfurt - FC Bayern

18. August (15:30 Uhr) 1. Runde DFB-Pokal: SV Drochtersen/Assel - FC Bayern

24. bis 26. August 1. Spieltag Bundesliga

28. August (20:30 Uhr) Abschiedsspiel Schweinsteiger gegen Chicago Fire (Allianz Arena)

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 Betreff des Beitrags: Niko Kovac
BeitragVerfasst: Di 3. Jul 2018, 15:53 
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„Ich bin nach einiger Zeit wieder zurück.“ Mit diesen Worten begann Niko Kovac mit einem breiten Lächeln nach einer kurzen Begrüßung seine erste Pressekonferenz als Trainer des FC Bayern. Von 2001 bis 2003 trug der Kroate das Trikot des deutschen Rekordmeisters, den er nun von der Seitenlinie aus führen wird. „Ich freue mich auf die Aufgaben und bin froh, dass sich der FC Bayern entschieden hat, mich als Trainer zu nominieren. Ich hoffe, ich kann das zurückzahlen“, so der 46-Jährige weiter.



An diesem Montag beginnt für Kovac nun endlich die Arbeit mit der Mannschaft - und der ehemalige kroatische Nationalspieler hat viel vor. „Wir müssen die nötige Fitness bekommen, uns technisch und taktisch verbessern und vielleicht ein zusätzliches System integrieren. Es liegt viel Arbeit vor uns“, erklärte der Fußballlehrer, der in den ersten Tagen „jeden Einzelnen kennenlernen will“.

Ähnlich zuversichtlich blickt auch Hasan Salihamidzic der neuen Saison entgegen. „Wir wollen da weitermachen, wo wir aufgehört haben, deswegen haben wir so einen guten Trainer geholt. Wir haben einen tollen Kader mit einem gesunden Konkurrenzkampf. Ich bin sehr optimistisch“, so der Sportdirektor.

Voller Vorfreude an die Arbeit

Die beiden kennen sich noch bestens aus der gemeinsamen Zeit auf dem Platz für den FCB. „Wir waren damals Freunde und das ist geblieben. Wir haben immer Kontakt gehalten“, verriet Salihamidzic. Aus dem Spieler Kovac ist nun aber mittlerweile ein Trainer geworden, der nach seinen Stationen bei RB Salzburg, der kroatischen Nationalmannschaft und Eintracht Frankfurt an die Isar wechselte. Was können die Fans und verantwortlichen von ihm erwarten?

„Ich gehe voran, arbeite gerne, lebe vieles vor und erwarte von den anderen, dass sie es mittragen“, stellte sich der neue Coach selbst vor und vermittelte dabei einen sehr selbstbewussten Eindruck. Das Lachen wich dem neuen Coach während der gesamten Pressekonferenz nicht aus dem Gesicht. Kovac ist heiß auf die Bayern und kann es kaum erwarten, bis es endlich auf dem Platz los geht.

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