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BeitragVerfasst: Fr 5. Mai 2017, 12:42 
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Der FC Bayern rüstet auf: Arena wird umgebaut

Der FC Bayern München wird im Sommer wohl nicht nur in Beine investieren, sondern auch im übertragenen Sinne in Steine. Die Allianz Arena wird für viel Geld modernisiert. Europas größte Videoleinwände sollen dabei entstehen. Zudem gibt es eine komplett neue Flutlichtanlage. Dabei spielt die Ausrichtung der EM 2020, mögliche EM-Spiele 2024 und das Champions-League-Finale eine Rolle.

Die Allianz Arena wurde erst 2005 in Betrieb genommen. Dennoch wird immer wieder umgebaut. In der Sommerpause steht die nächste Veränderung an, dabei wird der FC Bayern viel Geld in die Hand nehmen, das lässt zumindest Jürgen Muth durchblicken. Im Interview mit dem neuen "FC Bayern Magazin" verrät der Geschäftsführer der Allianz Arena München Stadion GmbH, dass rund zehn Millionen Euro veranschlagt sind - zwei Neuerungen stechen dabei hervor.

Zum einen seien LED-Videowände geplant. "Diese sind mit jeweils rund 200 Quadratmetern Fläche doppelt so groß wie bisher und damit auch die größten Videowände Europas", erklärt Muth, womit der FC Bayern München selbst das Wembley Stadion in London hinter sich lässt. Mit rund zwei Millionen Euro allerdings kein Schnäppchen.

Mehr Licht für ein Champions-League-Finale

Bei der Flutlichtanlage stellen die unterschiedlichen Verbände ganz verschiedene Anforderungen. Der FCB orientiert sich am höchsten Level 'Elite A', "was unter anderem dazu berechtigt, sich für ein Champions-League Finale zu bewerben", führt Muth aus. "Hinzu kommen die vier Partien bei der Europameisterschaft 2020, die in der Allianz Arena ausgetragen werden und dann mögliche Spiele der Euro 2024, die hoffentlich an Deutschland vergeben wird."

Die Beleuchtungsstärke im Stadion wird dabei von 1400 Lux auf 2200 Lux erhöht. Dennoch wird der FC Bayern dabei Geld sparen, weil die LED-Technologie im Vergleich zu den alten Scheinwerfern den Stromverbrauch reduziert.

Verzögert 1860 München den Baubeginn?

Eigentlich sollen die Arbeiten bereits am 22. Mai beginnen. Allerdings bereitet der sportliche Abwärtstrend von 1860 München derzeit Sorgen. Denn drei Spieltage vor dem Ende der Saison stehen die Löwen auf dem Relegationsrang in der 2. Bundesliga. Das entscheidende Spiel würde erst am 30. Mai über die Bühne gehen.

Kaderplanung

Diese Spieler hat der FC Bayern auf dem Zettel

Der FC Bayern plant die neue Saison. Im Kader gibt es fünf Brennpunkte, auf einigen Positionen sollen neue Spieler für den Umbruch her. Auf der Kandidatenliste des Meisters stehen große Namen

In dieser Saison gibt es für die Spieler des FC Bayern lediglich eine Party – und immerhin einen Tag länger, um sich von dieser zu erholen. Das für Dienstag angesetzte Training strich Trainer Carlo Ancelotti nach der Feier des fünften Meistertitels in Folge am Samstag im Anschluss an das 6:0 beim VfL Wolfsburg, die Mannschaft trifft sich erst heute wieder an der Säbener Straße.

In den „Südtiroler Stuben“ von Spitzenkoch Alfons Schuhbeck hatten die Bayern die 27. Meisterschaft bis in die frühen Morgenstunden bejubelt. Nach dem Ausscheiden in der Champions League und im DFB-Pokal sind die Verantwortlichen und Spieler bemüht, die Bedeutung des Gewinns des nationalen Titels besonders herauszustellen.

Wenngleich in der Bundesliga noch drei Partien zu spielen sind – die Saison ist für den deutschen Rekordmeister quasi beendet. Alle Konzentration der Klubführung gilt nun der Planung des neuen Kaders. Und dem Ziel, es so bald wie möglich international wieder weiter zu bringen als ins Viertelfinale. Dabei haben sie fünf Hauptbaustellen:

Die Suche nach einem neuen Alonso

Xabi Alonso beendet nach dieser Saison seine Karriere. Mit seiner Übersicht und Erfahrung war der Weltmeister oft einer der wichtigsten Spieler. Wer seine Nachfolge im zentralen Mittelfeld antritt, ist noch offen. „Der FC Bayern wird selbstverständlich weiterhin in Stars investieren, wenn wir auf einer Position Bedarf sehen. Doch vorher müssen wir schauen, ob wir dafür nicht in den eigenen Reihen jemanden haben“, sagte Präsident Uli Hoeneß.

Joshua Kimmich verfügt über alle Qualitäten, um mit Arturo Vidal und dem offensiveren Thiago das Spiel der Bayern zu gestalten. Doch laut Klubchef Karl-Heinz Rummenigge plant Ancelotti mit Kimmich als neuem Philipp Lahm auf der rechten Abwehrseite. Ancelotti sagte nach dem Kantersieg in Wolfsburg über die jungen Spieler: „Sie werden nächstes Jahr häufiger spielen als dieses Jahr.“

In Sebastian Rudy haben die Bayern von der TSG Hoffenheim für Sommer einen Allrounder verpflichtet, der im defensiven Mittelfeld zum Einsatz kommen kann. Kimmich hatte Anfang des Jahres betont, es sei sein langfristiges Ziel, sich als Sechser bei den Münchnern zu etablieren. In Wolfsburg überzeugte er auf der Position hinter Thiago.

In der neuen Saison dürfte dennoch wohl eher Javi Martínez den neuen Alonso geben. Die Bayern haben den Spanier vor fünf Jahren für 40 Millionen Euro von Athletic Bilbao als Sechser gekauft, erst später rückte er in die Innenverteidigung. Sky-Experte Lothar Matthäus brachte zudem Tiemoué Bakayoko vom AS Monaco für das Bayern-Mittelfeld der Zukunft ins Gespräch.

Die Außenverteidiger-Positionen

Ob Kimmich doch öfter im Mittelfeld spielen wird oder hinten rechts – ein neuer Außenverteidiger würde dem Meister gut zu Gesicht stehen. Rafinha ist solide, kommt an die Qualität Lahms aber nicht heran. Juan Bernat ist zuverlässig, jedoch keine Top-Lösung und soll zudem über einen Wechsel nachdenken. David Alaba ist auf links gesetzt, doch fällt er mal aus, könnten die Bayern Probleme kriegen. Italienische Medien berichten über ein Interesse der Münchner an Andrea Conti, 23-jähriger Rechtsverteidiger von Atlanta Bergamo, sein Vertrag dort gilt bis 2021.

Der Fall Renato Sanches

Die Bayern müssen weitere fünf Millionen Euro an Benfica Lissabon zahlen, sofern der Europameister in der Liga noch einmal zum Einsatz kommt. Dann hätte er 25 Pflichtspiele bestritten, und eine Klausel in seinem Vertrag würde greifen. Im Sommer hatten sie 35 Millionen Euro für den 19-Jährigen gezahlt, der bislang enttäuschte.

In der ersten Saison Sanches’ in Deutschland sind Ancelotti und die Klubbosse mit ihm noch verhältnismäßig geduldig. Sie betonen immer wieder, dass er noch sehr jung sei und Probleme mit der Sprache hätte. Künftig werden sie weniger geduldig sein. Sanches, der bereits als Sorgenkind und Transfer-Flop bezeichnet wird, muss jetzt liefern.

Die Stürmer-Frage

Robert Lewandowski ist beim FC Bayern nicht zu ersetzen. Ist er verletzt oder gesperrt, hat Ancelotti keinen Ersatz, Thomas Müller ist in der Spitze nicht so wirkungsvoll wie ein „echter Stürmer“. Problem der Bayern: Jeder Stürmer, dem sie ein Angebot machen, weiß, dass es kaum möglich ist, Lewandowski auf die Bank zu verdrängen. Und ob Ancelotti auf ein System mit zwei Spitzen umstellt, ist äußerst fraglich.

Der Klub werde „verrückte Dinge“ tun, sagte ARD-Experte Mehmet Scholl kürzlich. Antoine Griezmann von Atlético Madrid und Alexis Sánchez vom FC Arsenal sind für die Bayern interessant, jeweils unter 60 Millionen aber nicht zu kriegen. Bayerns Technischer Direktor Michael Reschke beschäftigte sich zuletzt intensiv mit AS Monaco. Laut Matthäus sind Thomas Lemar für die linke und Bernardo Silva für die rechte Außenbahn der Bayern Kandidaten.

Die neue Nummer zwei muss her

Ersatztorwart Sven Ulreich wird den Rekordmeister wohl im Sommer verlassen, als Kandidaten für den Platz als Nummer zwei hinter Manuel Neuer gelten Thomas Kessler vom 1. FC Köln und Salvatore Sirigu, 30-jähriger Italiener von Paris Saint-Germain, derzeit verliehen an den CA Osasuna.

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BeitragVerfasst: Di 30. Mai 2017, 15:37 
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Fünf Meister-Titel in Folge - das gab es in der Bundesliga noch nie! Und auch sonst hat der FC Bayern in der jüngst abgelaufenen Bundesliga-Spielzeit wieder für einige Bestmarken gesorgt. fcbayern.com hat nachgeschlagen und wissenswerte Zahlen und Fakten zur 27. Meisterschaft gefunden.

Mannschaftsrekorde

0 - Erstmals seit neun Jahren beendete der FC Bayern eine Spielzeit wieder ohne Heimniederlage. 13 Siege und vier Unentschieden bei 55:9 Toren lautete die Bilanz in der Allianz Arena. Zuletzt gelang dies in der Saison 2007/08 unter Trainer Ottmar Hitzfeld (12 Siege, fünf Remis).

0 - Auch in Sachen Platzverweise behielt der FC Bayern in der Saison 2016/17 eine weiße Weste. Das gelang dem Rekordmeister zuletzt vor zehn Jahren in der Saison 2006/07.

5 - Als erster Verein feierte der FC Bayern fünf deutsche Meisterschaften in Folge (2013 bis 2017) und baute damit seine eigene Bestmarke weiter aus. Zuvor war es keinem Bundesligisten gelungen, öfter als drei Mal in Serie Meister zu werden.

6 - Zum sechsten Mal in Folge sicherte sich der FCB in der abgelaufenen Saison den inoffiziellen Herbstmeistertitel und baute auch diesen Rekord weiter aus. Insgesamt war es die 21. Herbstmeisterschaft, nur drei Mal folgte am Saisonende nicht der Titelgewinn.

11 - Der FC Bayern hat sich in der abgelaufenen Saison zum Experten für späte Tore gemausert. Elf Mal trafen die Münchner ab der 90. Minute plus Nachspielzeit und stellten damit einen neuen Bundesliga-Rekord auf.

15 - Mit 15 Punkten Vorsprung auf RB Leipzig beendete der FC Bayern seine Meister-Saison. Nur vier Mal war der Abstand zwischen dem Titelträger und dem Vizemeister größer, in allen Fällen holte der FCB die Schale.

52 - Nie zuvor seit detaillierter Datenerfassung 2004/05 gab es mehr als 50 Torschüsse in einem Bundesligaspiel wie beim Saisonfinale des FCB gegen den SC Freiburg. Insgesamt 52 Mal schossen die Spieler des Rekordmeisters (33) und der Breisgauer (19) auf das gegnerische Tor.

82 - Punkte holte der FCB in der abgelaufenen Saison, das ist die viertbeste Ausbeute eines Bundesligisten. Nur die Münchner selbst konnten diesen Wert bisher übertreffen (2012/13: 91, 2013/14: 90, 2015/16: 88).

89 - Der FC Bayern stellte in der abgelaufenen Spielzeit die mit Abstand beste Offensive der Liga. 89 Mal trafen die FCB-Profis ins Schwarze und verteilten ihre Treffer auf 16 verschiedene Torschützen. Nur zwei Mal hatten die Münchner mehr Torschützen (1999/2000 und 2012/13 je 17).

Individuelle Rekorde

1 - Carlo Ancelotti ist der erste Trainer, der in allen fünf großen europäischen Ligen einen Verein trainierte. Zugleich ist der 57 Jahre alte Italiener der erste Trainer, der in vier dieser fünf Ligen Meister wurde. Vor dem FC Bayern gelang ihm dies bereits mit Paris St. Germain (2012/13), dem FC Chelsea (2009/10) und dem AC Mailand (2003/04).

5 - Zum 5. Mal nahm Kapitän Philipp Lahm nach dem letzten Spieltag die Meisterschale in Empfang – eingestellter Bundesliga-Rekord. Lediglich der ehemalige FCB-Kapitän Klaus Augenthaler hat ebenfalls diese Marke erreicht.

5 - Javi Martinez wurde zum 5. Mal in Folge Deutscher Meister. Kein anderer Spieler absolvierte so viele Spielzeiten in der Bundesliga und wurde immer Meister.

6 und 7 - Zu Titelsammlern entwickeln sich auch Arturo Vidal und Douglas Costa. Vidal wurde zum sechsten Mal in Folge nationaler Meister (4x mit Juventus Turin, 2x mit dem FCB), Costa bringt es sogar auf einen Titel mehr. Der Brasilianer wurde fünf Mal Meister mit Shakthar Donezk und nun zwei Mal mit dem FC Bayern.

7 - So lautet die Rückennummer von Franck Ribéry. Und so viele Deutsche Meisterschaften hat der Franzose seit seinem Wechsel zum FC Bayern im Sommer 2007 gefeiert. Damit ist Ribéry der erfolgreichste ausländische Bundesliga-Profi.

8 - Mit dem Titelgewinn 2017 feierte Philipp Lahm seine 8. Deutsche Meisterschaft und zog mit den bisherigen Rekordmeistern Oliver Kahn, Mehmet Scholl und Bastian Schweinsteiger gleich.

10 - Arjen Robbens Titelsammlung entspricht seiner Rückennummer. Auf zehn nationale Meisterschaften bringt es der Niederländer inzwischen. Allein sechs Mal gewann er den Bundesliga-Titel, dazu wurde er zwei Mal Meister in England und je ein Mal in Spanien und den Niederlanden. So oft wie er kam kein anderer aktueller Bayern-Profi zu Meister-Ehren.

11 - Torjäger Robert Lewandowski schnürte in der abgelaufenen Saison elf Mehrfachpacks, das ist der zweithöchste Wert in der Bundesliga-Geschichte. Nur Gerd Müller gelangen in der Saison 1971/72 mehr (12).

20 - Bereits fünf Meistertitel in drei verschiedenen Ligen feierte Kingsley Coman – und das mit gerade einmal 20 Jahren. Vor seinen beiden Meisterschaften mit dem FC Bayern wurde Coman auch mit Juventus Turin (2015) sowie mit Paris St. Germain (2013, 2014) Meister.

21 - So viele Titel sammelte Philipp Lahm in seiner Zeit als Profi mit dem FC Bayern. Nur ein Spieler holte im Trikot der Münchner mehr Trophäen: Oliver Kahn (23). Schweinsteiger und Scholl gewannen wie Lahm ebenfalls je 21 Titel mit dem FCB.

24 - Jahre ist David Alaba erst alt, feierte in der zurückliegenden Saison aber schon seinen 6. Meistertitel mit dem FC Bayern. Kein anderer Spieler in der Bundesliga-Geschichte war in diesem Alter schon so oft Deutscher Meister.

30 - Mit 30 Treffern schloss Torjäger Robert Lewandowski die vergangene Saison ab und war damit erst der zweite Spieler in der Bundesliga-Historie, der in zwei aufeinanderfolgenden Spielzeiten mindestens 30 Mal traf. Vor ihm gelang das nur Bomber Gerd Müller (1968/69 und 1969/70 sowie 1971/72 und 1972/73).

50 - Im Saisonfinale gegen den SC Freiburg absolvierte Joshua Kimmich sein 50. Bundesligaspiel. Der 22-Jährige ist der erste Spieler der Bundesligageschichte, der nur eines seiner ersten 50 Spiele verlor (41 Siege, 8 Remis).

250 - Mit der runden Zahl von 250 Siegen in der Bundesliga hat Philipp Lahm seine Karriere beendet. Damit belegt Lahm in der ewigen Bundesliga-Rangliste den dritten Platz. Nur Oliver Kahn (310) und Manfred Kaltz (291) sind häufiger als Sieger vom Platz gegangen als Lahm.

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BeitragVerfasst: Mi 12. Jul 2017, 12:34 
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Der FC Bayern München und Real Madrid haben sich am heutigen Dienstag auf den Wechsel des kolumbianischen Nationalspielers James Rodríguez zum deutschen Rekordmeister geeinigt. Die beiden Klubs verständigten sich auf ein zweijähriges Leihgeschäft bis 30. Juni 2019 mit anschließender Kaufoption für den FC Bayern München. James Rodríguez wird seinen Vertrag in München unterschreiben, nachdem er den obligatorischen Medizincheck erfolgreich absolviert hat.

Der 25-jährige Mittelfeldspieler wurde mit sechs Treffern Torschützenkönig der WM 2014 in Brasilien, anschließend wechselte er vom AS Monaco zu Real Madrid. Mit den Königlichen konnte er in den vergangenen drei Jahren je zweimal die UEFA Champions League und die FIFA Klub-Weltmeisterschaft sowie einmal die spanische Meisterschaft gewinnen. Insgesamt bestritt er 111 Pflichtspiele für Real, erzielte dabei 36 Treffer und gab 41 Torvorlagen.

„Wir sind sehr glücklich, dass wir diesen Transfer umsetzen konnten. Die Verpflichtung von James Rodríguez war der große Wunsch unseres Trainers Carlo Ancelotti, nachdem beide bereits in Madrid erfolgreich zusammengearbeitet hatten“, erklärt Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender der FC Bayern München AG. „James ist ein vielseitig einsetzbarer Spieler. Er ist selbst torgefährlich, bereitet viele Treffer vor und schießt obendrein tolle Standards. Mit diesem Transfer haben wir die Qualität unserer Mannschaft ohne Frage noch einmal erhöhen können.“

James Rodríguez wird bereits zum Aufgebot des FC Bayern München gehören, das am kommenden Sonntagabend zur zwölftägigen Audi Summer Tour nach China und Singapur aufbrechen wird.

Mietvertrag mit TSV 1860 München aufgelöst

Der Mietvertrag zwischen der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA und der Allianz Arena München Stadion GmbH, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der FC Bayern München AG, ist mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Dies ist das Ergebnis der Gespräche zwischen Markus Fauser, Geschäftsführer der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA, und Jan-Christian Dreesen, Finanzvorstand der FC Bayern München AG.

Mit Beendigung des Mietvertrages ist die Allianz Arena nicht mehr Spielstätte des TSV 1860 München, eine spätere Rückkehr ist ausgeschlossen.

Der Naming-Right-Partner der Allianz Arena München Stadion GmbH, die Allianz SE, hat bei der Herbeiführung der Lösung konstruktiv und seriös mitgewirkt.

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BeitragVerfasst: Di 1. Aug 2017, 14:10 
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Hasan Salihamidzic ist neuer Sportdirektor des FC Bayern! Der langjährige Profi des deutschen Rekordmeisters stellte sich am Montagnachmittag im Rahmen einer Pressekonferenz vor. Den FC Bayern kennt Salihamidzic bestens: Zwischen 1998 und 2007 bestritt der Bosnier 234 Bundesliga-Partien und 88 internationale Spiele für die Münchner. Salihamidzic gehörte auch jenem Team an, das 2001 die Champions League gewonnen hatte.

„Wir haben mit Hasan einen Mann zum FC Bayern geholt, der den Verein sehr gut kennt“, sagte Karl-Heinz Rummenigge, „er ist ein integrer, sehr fleißiger, seriöser, loyaler und sehr ausgeschlafener Mensch, der fünf Sprachen spricht. Durch seine Jahre in Italien verfügt er darüber hinaus über ein großes Netzwerk, das in seinem Job sicher hilfreich sein wird. Wir haben totales Vertrauen, dass er den Job so macht, wie er ihn machen muss.“

„Er wird eine sehr große Bedeutung haben“

Salihamidzic wird als Bindeglied zwischen Trainer, Mannschaft und Verein fungieren, „mit allen Kompetenzen, die notwendig sind“, erklärte Rummenigge. „Darüber hinaus wird er für die Bereiche Scouting und Jugendakademie verantwortlich zeichnen. Er wird hier im Fußball eine sehr, sehr große Bedeutung haben.“

Auch Uli Hoeneß ist vom neuen Sportdirektor überzeugt. „Wir haben seit einiger Zeit gesagt, der FC Bayern muss einen neuen Weg finden. Wir müssen zurück zu den Wurzeln, das Nachwuchsleistungszentrum richtig forcieren, eine gute Stimmung zwischen den Fans und allen Beteiligten in diesem Verein schaffen. Und wer liegt da näher als Hasan Salihamidzic?“, so der Präsident und Aufsichtsratschef „Er kennt den FC Bayern von der Pike auf, hat alle Höhen und Tiefen miterlebt. Wir brauchen einen Mann, der das Vertrauen der Spieler, des Vorstands und der Fans hat. Wir sind überzeugt, dass wir den Mann gefunden haben, den wir lange gesucht haben.“

„Habe die DNA des FC Bayern“

„Als Spieler habe ich immer 100 Prozent gegeben, in jedem Training, in jedem Spiel. Genauso werde ich auch meine Aufgabe als Sportdirektor angehen“, freut sich Salihamidzic auf seine neue Aufgabe. An der Säbener Straße will der frühere Profi „24 Stunden, 7 Tage die Woche“ für die Spieler da sein. Als das Angebot kam, musste Salihamidzic nicht lange überlegen: „Mir war sofort klar, dass ich das machen möchte“, so der einstige Mittelfeldspieler, der nach kurzer Rücksprache mit seiner Familie zusagte. „Ich war immer in Kontakt – mit vielen Mitarbeitern, Spielern und Physiotherapeuten. Ich kenne alle Strukturen im Klub. Ich habe die DNA des FC Bayern und werde Gas geben“, so der Bosnier.

Für Salihamidzic war der FC Bayern noch nie ein Klub wie jeder andere. 1998 kam er als Spieler zum Rekordmeister, mit dem er in den Folgejahren alles gewann, was es zu gewinnen gibt: Sechs Deutsche Meisterschaften, vier DFB-Pokalsiege und als Krönung 2001 die Champions League und den Weltpokal. „Der FC Bayern ist alles für mich gewesen. Ich konnte mich hundertprozentig mit ihm identifizieren, und das ist bis heute so“, sagte Salihamidzic, der im Februar dieses Jahres zum Botschafter des Klubs ernannt wurde. In dieser Funktion begleitete er den Rekordmeister u.a. auf der Audi Summer Tour 2017 nach Asien.

Optimistisch blickt Salihamidzic nun auf seine Zeit als Sportdirektor an der Säbener Straße, wo er in den kommenden Tagen einen Dreijahresvertrag unterschreiben wird. Der Bosnier freut sich auf die Zusammenarbeit mit der Mannschaft, die „sehr positiv reagiert“ hat, wie der frühere Mittelfeldspieler erzählte. „Ich kenne alle Spieler. Wir haben einen sensationellen Kader. Wir werden uns noch besser kennenlernen und uns sicher vertrauen. Wenn wir an einem Strang ziehen, können wir ganz große Erfolge feiern. Ich bin bereit!“

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 Betreff des Beitrags: Boateng macht den nächsten Schritt
BeitragVerfasst: Fr 1. Sep 2017, 11:02 
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Das Zweitrundenspiel des FC Bayern im DFB-Pokal wird live im Free-TV zu sehen sein. Die ARD überträgt das Duell des Deutschen Meisters bei Vizemeister Leipzig. Das gab der DFB am Donnerstag bekannt. Festgelegt wurde gleichzeitig der genaue Termin der Partie: Anstoß ist am Mittwoch, den 25. Oktober, um 20:45 Uhr.

Boateng macht den nächsten Schritt

Jérôme Boateng ist seinem Comeback wieder einen Schritt näher gekommen. Am Donnerstag sah man den Innenverteidiger erstmals wieder beim Training im Kreis der Mannschaft. Zusammen mit Manuel Neuer, Sven Ulreich sowie zahlreichen Nachwuchsakteuren war er eine Stunde lang auf dem Rasen. Für Javi Martínez, Rafinha und Franck Ribéry stand derweil einen Tag nach dem Benefizspiel in Offenbach Regeneration im Leistungszentrum auf dem Programm.

Müller an der Spitze

Bayern-Profi Thomas Müller ist vor dem WM-Qualifikationsspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Tschechien am Freitag in Prag der erfahrenste Akteur im Kader von Bundestrainer Joachim Löw. 85 Länderspiele hat der 27 Jahre alte Müller bereits bestritten, dahinter folgen Mesut Özil (84) und Toni Kroos (76). Mit 37 Treffern ist Müller zugleich der beste Torschütze im DFB-Aufgebot, gefolgt vom ehemaligen Münchner Mario Gomez (30). In der WM-Ausscheidung ist Müller mit fünf Treffern ebenfalls erfolgreichster Schütze der Nationalmannschaft.

Dauerbrenner Kimmich
Joshua Kimmich hat erst 20 Länderspiele bestritten. Der 22-Jährige vom FC Bayern ist dennoch aktuell der Dauerbrenner im deutschen Team: Die vergangenen 19 Partien bestritt der rechte Verteidiger alle über die kompletten 90 Minuten.

Fünf Bayern bei der Basketball-EM

An Donnerstag beginnt die 40. Basketball-Europameisterschaft (31.8. – 17.9.) – und der FC Bayern ist bei diesem Höhepunkt stark vertreten. Im Aufgebot der DBB-Auswahl steht Danilo Barthel, der eine starke Vorbereitung spielte und zur Starting Five zählte. Gleich drei FCBB-Profis stehen im Kader von Titelanwärter Serbien: Neben den etablierten Münchner Neuzugängen Stefan Jovic und Milan Macvan hat auch Vladimir Lucic souverän den Sprung in das 12er-Aufgebot des Olympia-Zweiten von Rio geschafft. Trainer des Vizeweltmeisters ist weiterhin FCBB-Chefcoach Sasa Djordjevic, der erneut eine Medaille anpeilt.

Renato Sanches wechselt auf Leihbasis zu Swansea City

Kurz vor Schließung des Transferfensters wechselt Renato Sanches mit sofortiger Wirkung auf Leihbasis vom FC Bayern München zu Swansea City in die Premier League. Der 20-jährige portugiesische Nationalspieler wird für diese Saison bis zum 30. Juni 2018 an den Klub aus Wales ausgeliehen und trifft dort mit Cheftrainer Paul Clement – in der Hinrunde 2016/17 Carlo Ancelottis Assistent beim FC Bayern – auf einen alten Bekannten aus München.

„Wir freuen uns, dass wir uns mit Swansea City über das Ausleihgeschäft geeinigt haben. Es war unser Ziel, dass Renato in einer sehr starken Liga wie der Premier League bei einem Klub regelmäßig zum Einsatz kommt“, sagt Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge. „Wir sind nach wie vor davon überzeugt, dass er das Potenzial hat, in der Zukunft ein wichtiger Spieler für den FC Bayern zu werden. Aus diesem Grund ist fest vereinbart, dass der Spieler ohne Klausel am 1. Juli 2018 zum FC Bayern München zurückkehrt.“

Interview Rudy: „Ich will wissen, wie weit es geht“

Er war einer der Hauptdarsteller beim FC Bayern zum Saisonstart: Sebastian Rudy. Der Neuzugang aus Hoffenheim setzte gleich in seinen ersten Pflichtspielen im FCB-Trikot Akzente. Mit fcbayern.com sprach der 27-Jährige über seine ersten vier Wochen in München, seine Vorfreude auf die Champions League und sein geheimes Talent: Tanzen.

Sebastian, die ersten vier Wochen in München liegen hinter dir. Bist du schon heimisch geworden?
Rudy: „Ja. Ich fühle mich sehr wohl. Dass ich so gut aufgenommen werde, hätte ich nicht erwartet. Es war von Anfang an überragend. Die Mannschaft hat es mir leichtgemacht. Viele meiner Mitspieler kannte ich auch schon von der Nationalmannschaft. Deswegen brauchte ich keine große Eingewöhnungszeit.“

Hast du schon ein Haus gefunden?
Rudy: „Ja, in Grünwald. Meine Frau und ich haben es gerne ein bisschen ruhiger. Deswegen hat es uns etwas raus aus der Stadt gezogen.“

Hattest du Zeit, dich ein bisschen im Umland umzusehen?
Rudy: „Zuletzt waren wir noch relativ viel mit dem Umzug beschäftigt. Deswegen hatten wir noch nicht so viel Zeit dafür. Aber am Tegernsee und an der Isar waren wir schon. Im Laufe der kommenden Wochen und Monate werden wir uns sicher noch mehr umschauen.“

Mit welchen Mitspielern hast du außerhalb des Platzes am meisten zu tun?
Rudy: „Ich versuche, mit jedem zumindest ein bisschen Kontakt zu pflegen, damit ich alle kennen lerne. Aber klar habe ich mit einigen mehr Kontakt, zum Beispiel mit Niklas Süle, Joshua Kimmich, Thomas Müller und Mats Hummels.“

Joshua ist in Bösingen aufgewachsen, also nur elf Kilometer von deinem Heimatort Dietingen entfernt.
Rudy: „Und er hat wie ich die Jugend beim VfB Stuttgart durchlaufen. Da kommt man natürlich leicht ins Gespräch.“

Schwäbelt es jetzt in der Bayern-Kabine?
Rudy: (lacht) „Ein bisschen vielleicht. Aber ich habe zuletzt sieben Jahre in Heidelberg gelebt, Joshua war in Leipzig - da legt man den Dialekt auch ein bisschen ab.“

Du bist mit vier Geschwistern aufgewachsen. Wie war das?
Rudy: „Für meine Eltern war es vielleicht ein bisschen anstrengend. (lacht) Aber ich fand es immer unheimlich schön, viele Geschwister und eine große Familie zu haben. Ein Bruder ist ein Jahr älter als ich, ein anderer zwei Jahre jünger. Meine Schwester ist jetzt 18 und mein kleiner Bruder zehn Jahre alt.“

Kurz vor deinem Dienstantritt hast du mit der Nationalmannschaft den Confed Cup gewonnen. Kommt man dann mit breiterer Brust nach München?
Rudy: „Erstmal ist es cool, dass wir den Cup gewonnen haben. Aber auch ohne diesen Erfolg wäre ich nicht hierhergekommen und hätte mich klein gemacht. Man muss mit Selbstvertrauen auftreten. Man muss sich durchsetzen wollen.“

Bei deiner Vorstellung hast du gesagt, du möchtest bei Bayern zeigen, was du draufhast. Bist du zufrieden mit dem, was du bisher zeigen konntest?
Rudy: „Ich glaube, ich habe mich gut eingefügt. Aber ich weiß, dass noch mehr geht. Allein durch die Qualität der Trainingseinheiten verbessert man sich. Ich will wissen, wo meine Grenzen sind, wie weit es geht. Das finde ich beim FC Bayern am besten heraus.“

Anderes System, anderer Trainer, andere Mitspieler - wie sehr hat sich dein Spiel beim FC Bayern verändert?
Rudy: „Nicht besonders. Ich denke, der FC Bayern hat mich auch geholt wegen meiner Spielweise. Deswegen muss ich mich nicht groß verändern. Aber natürlich muss ich mich in die Mannschaft einfügen, taktische Änderungen übernehmen. Aber meinen Spielstil ändert das nicht.“

Es gab viel Lob für dich nach den ersten Spielen. Man hat das Gefühl, du bist in der öffentlichen Wahrnehmung zuvor ein bisschen unterschätzt worden.
Rudy: „Wenn man ablösefrei kommt und auch eine etwas ruhigere Persönlichkeit hat, kann das schon sein. Aber ich finde das nicht negativ. Lieber unterschätzt als überschätzt. So kann man sich in Ruhe einfinden und seine Leistung zeigen.“

Bist du durch den Wechsel zum FC Bayern mehr in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt?
Rudy: „Das würde ich schon sagen. Vor allem habe ich mehr Interview-Anfragen.“

Kannst du noch unerkannt durch die Stadt oder ins Kino gehen?
Rudy: „Das ist bisher alles kein Problem.“

Zum öffentlichen Training kamen in den letzten Wochen immer 2.500 Fans. Wie viele Autogramme hast du geschrieben?
Rudy: „Da sind einige zusammengekommen. Aber ich mache das gerne, weil man damit den Fans, vor allem den Kindern, eine große Freude bereitet.“

Trainiert man anders, wenn einem 2.500 Fans zuschauen?
Rudy: „Das würde ich nicht sagen. Mir gefällt das. Öffentliche Trainingseinheiten hatten wir auch bei meinen früheren Klubs, aber 2.500 Zuschauer beim Training kannte ich jetzt noch nicht.“

Hast du noch Zeit zum Tanzen? Du hast vor einigen Jahren mal erzählt, dass du das Tanzen als Hobby entdeckt hast.
Rudy: „Das stimmt. Meine Frau und ich haben damals vor unserer Hochzeit damit angefangen. Es hat so viel Spaß gemacht, dass wir einfach weitergemacht haben. Inzwischen haben wir um die zehn Tänze einstudiert: Walzer, Cha-Cha-Cha, Discofox... Wir wollen das auch in München fortsetzen. Aber durch den Umzug hatten wir noch keine Zeit, eine Tanzschule zu suchen.“

Was macht das Golf-Handicap?
Rudy: „Noch 24. Aber ich arbeite daran, mich weiter zu verbessern.“

Und Tennis spielst du auch noch?
Rudy: „Das habe ich zehn Jahre lang gemacht. Aber zusätzlich zum Fußballtraining ist es schon eine Belastung. Deswegen spiele ich nur noch im Urlaub. Während der Saison eher Tischtennis.“

Wie anders ist es, im Bayern-Trikot auf dem Platz zu stehen?
Rudy: „Mit Bayern ist man in jedem Spiel Favorit. Umso motivierter treten die gegnerischen Mannschaften auf. Man darf keinen Gegner unterschätzen und muss immer 100 Prozent geben. Man darf nie nachlassen, wenn man Titel gewinnen will. Denn am Ende wird die Luft dünner, da zählt jedes einzelne Prozent.“

Der Confed Cup war dein allererster Titel. Danach folgte gleich der Supercup mit Bayern. Hast du das Gefühl, als Fußballer endlich angekommen zu sein?
Rudy: „Klar. Es gibt nichts Schöneres als so eine Trophäe in der Hand zu halten. Ich hoffe, es kommen noch ein paar dazu.“

Erfahrene Titelhamster wie Thomas Müller oder Arjen Robben sagen: Wenn man einmal einen Titel gewonnen hat, wird der Hunger nach Erfolg nur noch größer.
Rudy: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass man irgendwann satt ist. Auch wenn man schon viele Titel gewonnen hat. Man muss sich nur Arjen Robben, Franck Ribéry oder Thomas Müller ansehen. Die brennen.“

Wie sehr brennst du auf die „Königsklasse“? Dein letztes Champions-League-Spiel ist sieben Jahre her.
Rudy: „Meine Vorfreude ist riesig. Inzwischen habe ich ja schon ein paar Bundesligaspiele gemacht, aber noch nicht so viele in der Champions League. Es war immer mein Ziel, wieder international zu spielen. Champions League ist etwas ganz Besonderes. Ich freue mich extrem darauf.“

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BeitragVerfasst: Fr 8. Sep 2017, 17:09 
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Carlo Ancelotti erklärt auf der Pressekonferenz vor dem Hoffenheim-Spiel sein Verhältnis zu Thomas Müller. Jerome Boateng fällt weiter aus. Die PK zum Nachlesen.

Auf den FC Bayern wartet nach der Länderspielpause eine knifflige Aufgabe, am Samstagabend geht es zum letztjährigen Tabellenvierten TSG Hoffenheim (ab 18 Uhr im LIVETICKER).

Auf der Pressekonferenz äußerte sich FCB-Trainer Carlo Ancelotti auch über sein Verhältnis zu Thomas Müller, der zuletzt nur auf der Bank saß:

"Ich verstehe, dass der Spieler nicht glücklich war. Aber lieber habe ich solche Spieler, als wenn ein Spieler glücklich auf der Bank sitzt. Thomas ist sehr professionell, ich habe mit ihm jeden Tag gesprochen. Ich habe kein Problem mit ihm", betonte der Italiener.

Die Erfolge Müllers in München seien ihm selbstverständlich bekannt.

Außerdem erklärte der Coach, dass Jerome Boateng noch nicht fit genug und der Einsatz von James Rodriguez unsicher sei.

Die PK im LIVETICKER zum Nachlesen:

+++ Ancelotti über die Transferrevolution in England +++

"Das ist eine gute Idee von der Premier League. Ich hoffe, das können wir auch in der Bundesliga hinbekommen", meint der Italiener.

Niemand sei glücklich, wenn das Fenster so lange offen ist. "Das Transferfenster soll vor der Saison geschlossen werden. Die Premier League ist eine Art Vorreiter."

Damit ist die Pressekonferenz vorbei.

+++ Ancelotti über Nagelsmann +++

"Er ist sehr jung, das ist gut für ihn. Ich hoffe, dass er eine erfolgreiche Saison hat. Morgen ist aber nicht das Duell Nagelsmann gegen Ancelotti, sondern Hoffenheim gegen Bayern."

+++ Vidal wieder fit +++

Vidal musste angeschlagen ausgewechselt werden beim Chile-Länderspiel.

Ancelotti dazu: "Er ist ein bisschen müde, hat aber keine Probleme. Er scheint morgen einsatzbereit zu sein. Er ist nicht glücklich über die Situation, aber ich hoffe, dass er und Chile es zur WM schaffen."

+++ Ancelotti befürwortet Sanches-Leihe +++

"Es war eine gute Wahl für Renato. Er muss Spiele machen und die hat er bei Swansea. Das hat ihm letzte Saison gefehlt. Paul Clement kennt ihn sehr gut und er kann ihm zeigen, wie er seine beste Qualität zeigen kann. Er bleibt unser Spieler und wir haben Interesse, dass er es gut macht und sich gut entwickelt."

+++ Keine Stammplatzgarantien +++

"Keiner hat die Garantie, jede Woche zu spielen. Jeder muss seine Leistung bringen", sagt Ancelotti. Kein Spieler sei für ihn in der Startelf gesetzt.

+++ Ersatz für Alaba +++

Ancelotti legt sich fest: "Rafinha wird spielen, er hat das gegen Dortmund gut gemacht. Ich habe großes Vertrauen in ihn." Boateng fehle weiter im Kader. Martinez ist fit, aber die Entscheidung in der Innenverteidigung stehe noch aus.

+++ Lob für Löw +++

""Löw macht einen fantastischen Job, es ist großartig", sagt Ancelotti über die WM-Qualifikation.

+++ James-Einsatz unsicher +++

James sei viel gereist und spiele eventuell nicht gegen Hoffenheim. "Es ist schwierig, dass er morgen spielen wird. Aber er ist fit und hat gegen Brasilien gut gespielt. Nächste Woche sieht es gut aus."

+++ "TSG hat Qualität verloren" +++

Mit den Abgängen von Sebastian Rudy und Niklas Süle habe Hoffenheim "Qualität verloren", sagt Ancelotti. "Die Intensität in ihrem Spiel stimmt aber trotzdem."

+++ "Müller nicht glücklich" +++

"Ich verstehe, dass der Spieler nicht glücklich war. Aber lieber habe ich solche Spieler, als wenn ein Spieler glücklich auf der Bank sitzt. Thomas ist sehr professionell, ich habe mit ihm jeden Tag gesprochen. Ich habe kein Problem mit ihm."

+++ Ancelotti über Müller +++

"Ich kenne seine Geschichte im Klub. Es wird Rotation geben. Manchmal wird Müller spielen, manchmal nicht. Ich würde alle Spieler gern in die Startelf stellen, aber das darf ich nicht. Manche müssen sogar auf die Tribüne. Alle Spieler sind wichtig, auch wenn sie manchmal nicht spielen."

Auf die Hinweise der Experten sagt Ancelotti: "No worry" - Müller sei fit.

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BeitragVerfasst: Do 28. Sep 2017, 15:36 
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Trainer Carlo Ancelotti gefeuert

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Donnerstag, 28.09.2017, 15:26

Heftige Niederlage, heftige Folgen: Einen Tag nach dem Bayern-Debakel in Paris ist Carlo Ancelotti nicht mehr Trainer in München. Laut Medienberichten hat sich der Verein vom Italiener getrennt - als Nachfolger steht der bisherige Assistenztrainer Willy Sagnol bereit.

Über die Trennung der Bayern von Trainer Carlo Ancelotti berichtet "Sport-Bild" zuerst. Dem Bericht zufolge übernimmt Willy Sagnol das Amt des Cheftrainers interimistisch.

Vereinsboss Rummenigge hatte nach dem 0:3 bei PSG harte Maßnahmen angekündigt. Laut "ESPN" soll Ancelotti den Bayern-Verantwortlichen von sich aus den Rücktritt angeboten haben.

Laut "ESPN" soll die Trennung beschlossen sein und am Nachmittag eine Pressekonferenz stattfinden. Das amerikanische Medium beruft sich auf vereinsnahe Kreise.

Vor dem Rückflug der Bayern aus Paris hatten sich die Vereinsbosse nicht äußern wollen. Ancelotti selbst sagte nach der Ankunft nur: "Kein Kommentar".

Zuerst hatte die "Sport-Bild" über eine mögliche Soforttrennung der Münchner von ihrem Coach nach der erschreckenden Nacht von Paris berichtet.

Nach der Heimkehr aus Frankreich soll in München aber erst eine Krisensitzung stattfinden.

Das Problem scheint allerdings, dass aktuell kein geeigneter Trainerkandidat zu haben ist - am ehesten trauen die Münchner Clubbosse das Amt wohl noch dem neuen Assistenztrainer Willy Sagnol zu.

Der Franzose war bereits zwei Jahre Cheftrainer bei Girondins Bordeaux und kam diesen Sommer zurück nach München, wo er einst lange Profi war.

Auch der Name des vor wenigen Monaten beim BVB entlassenen Thomas Tuchel taucht im Umfeld des Vereins auf. Dass Tuchel, der in Dortmund vor allem wegen atmosphärischer Störungen gescheitert ist, ein Thema bei den Bayern sein könnte, war bis zuletzt kaum vorstellbar.

Doch das deutliche 0:3 der Münchner in Paris hat die Denkweise von Vorstandschef Rummenigge und Präsident Hoeneß womöglich entscheidend verändert.

Rummenigge hatte in Paris bereits gesagt: "Es war eine ganz bittere Niederlage, eine Niederlage, die es zu analysieren gilt, nach der wir auch Klartext reden und Konsequenzen ziehen müssen. Denn das, was wir gesehen haben, war nicht Bayern München".

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BeitragVerfasst: Fr 6. Okt 2017, 16:05 
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Pressemitteilung: Jupp Heynckes wird Cheftrainer des FC Bayern bis Saisonende

Der Vorstand der FC Bayern München AG und Jupp Heynckes haben sich heute auf eine Zusammenarbeit bis zum 30.06.2018 verständigt. Jupp Heynckes übernimmt von kommenden Montag (9. Oktober 2017) an das Amt des Cheftrainers beim FC Bayern München.

Assistenten von Jupp Heynckes werden Peter Hermann und Hermann Gerland. Peter Hermann war bis zuletzt Co-Trainer bei Zweitliga-Tabellenführer Fortuna Düsseldorf. Hermann Gerland, aktuell sportlicher Leiter des FC Bayern Campus, wird seine Tätigkeit im Nachwuchsbereich des FC Bayern zugunsten seiner Tätigkeit für das Profiteam bis zum 30.06.2018 ruhen lassen.

„Zwischen Jupp Heynckes und dem FC Bayern besteht ein großes Vertrauensverhältnis. Das haben auch die Gespräche, die Uli Hoeneß, Hasan Salihamidžić und ich nun geführt haben, wieder gezeigt. Wir sind Jupp sehr dankbar, dass er uns als Cheftrainer zugesagt hat. Er ist zum jetzigen Zeitpunkt der ideale Trainer für den FC Bayern“, so Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge. Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidžić sagt: „Jupp Heynckes ist ein Meister in Sachen Menschenführung und Taktik. Wir sind überzeugt davon, dass er genau der richtige Mann ist, um die Mannschaft in der aktuellen Situation wieder zum Erfolg zu führen und um unsere Ziele zu erreichen.“

Jupp Heynckes: „Ich wäre zu keinem anderen Verein der Welt zurückgekehrt, aber der FC Bayern München ist eine Herzensangelegenheit für mich. Mein Trainerteam und ich werden nun alles daransetzen, dass die Mannschaft den Fans bald wieder erfolgreichen Fußball präsentieren wird. Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe.“

Allen Fußballfans noch in bester Erinnerung ist der Gewinn des „Triples“ im Jahr 2013 mit Cheftrainer Jupp Heynckes und seinen Assistenten Peter Hermann und Hermann Gerland. In seinen zwei vorherigen Amtszeiten beim FC Bayern gewann Jupp Heynckes noch zwei weitere Deutsche Meisterschaften. Er ist damit einer der erfolgreichsten Trainer in der Geschichte des FC Bayern.

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BeitragVerfasst: Mo 9. Okt 2017, 13:45 
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BeitragVerfasst: Di 7. Nov 2017, 11:16 
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Endlich durchatmen! Nach sieben Spielen (darunter vier Dienstreisen) und zahlreichen Trainingseinheiten binnen drei Wochen können sich die Bayern nun eine kurze Atempause nehmen. Das gilt auch für Jupp Heynckes, der nach dem 3:1-Sieg bei Borussia Dortmund für ein paar Tage zu seiner Familie gefahren ist. „Es waren wahnsinnig strapaziöse Wochen, seitdem ich das Amt übernommen habe“, freut sich der Trainer des deutschen Rekordmeisters über eine kurze Auszeit, die auch für dessen Spieler zum richtigen Zeitpunkt kommt.

„Wir haben viele Veränderungen vorgenommen, im Trainingsablauf, bei den Übungen, der Intensität und dem Umfang“, resümiert Heynckes nach den ersten gemeinsamen Wochen. „Wir hatten viele Besprechungen und haben auf Fehler hingewiesen. Wir haben sehr gut gearbeitet!“ Die Belastung sei körperlich wie mental sehr hoch gewesen, denn „wenn ein neuer Trainer mit anderen Ideen kommt, dann ermüdet das irgendwann“, erklärte der 72-Jährige. „Deswegen ein großes Kompliment an meine Truppe, sie hat das überragend angenommen.“

Erfolgreicher hätte die vierte Amtszeit von Heynckes beim FC Bayern nicht anlaufen können, nach sieben Siegen in sieben Spielen sind die Münchner in allen Wettbewerben voll im Rennen. „Diese Bilanz ist Wahnsinn“, freut sich Arjen Robben, „da müssen wir dem Trainer ein riesen Kompliment machen. Aber wir haben noch Luft nach oben - das hat er auch gesagt.“ Sven Ulreich meinte: „Er hat viel Erfahrung und spricht mit den Leuten. Das ist sehr wichtig“, so der Keeper. „Er zeigt auch, wo die Fehler sind.“ Und Süle erklärte: „Der Trainer hat an ein paar Schrauben gedreht, wir arbeiten sehr intensiv und gut auf dem Platz. Das sieht man dann am Wochenende.“

„Wollen diesen Lauf fortführen“

„Wir arbeiten als Team besser gegen den Ball. Das ist der Schlüssel“, sagte Joshua Kimmich nach dem Sieg in Dortmund. „Es hat nicht immer perfekt geklappt, aber wenn man sieht, wie wenige Gegentore wir bekommen haben, ist das ein Erfolg.“ Zumal die Bayern vorne „immer Tore erzielen können“, ergänzte der Rechtsverteidiger. „Der Trainer konzentriert sich auch auf die Kleinigkeiten“, sagte derweil Robert Lewandowski, „Passübungen, Spielaufbau: Wir wissen, wir müssen diese Dinge richtig gut machen. Und wenn wir das im Training schaffen, schaffen wir es auch im Spiel.“

Auf ihren ersten Erfolgen wollen sich die Bayern aber nicht ausruhen. „Für den Moment ist alles gut, aber wir müssen an uns arbeiten“, forderte Robben, „es geht weiter, wir sind erst im November.“ Auch Ulreich hielt fest, dass die Münchner „genau da weitermachen“ wollen. „Wir wissen, dass wir noch mehr Potenzial haben. Wir wollen die Spiele weiter souverän gestalten und uns verbessern.“ Kimmich meinte: „Wir haben uns eine super Ausgangssituation erarbeitet. Diese Entwicklung müssen wir jetzt bestätigen.“

Damit es erfolgreich weitergeht, braucht Heynckes jeden Mann. „Wenn alle Spieler wieder da sind, werden wir noch attraktiveren Fußball spielen“, freut sich der Bayern-Trainer bereits auf die Rückkehr von Manuel Neuer, Franck Ribéry, Thomas Müller und Juan Bernat. Dann könne er auch „auf hohem Niveau rotieren. Man muss einfach dosieren. Das war in den letzten Wochen schwierig.“ Umso höher ist vielleicht dieser (erste) Lauf der Bayern zu bewerten. Niklas Süle & Co. aber haben noch lange nicht genug: „Diesen Lauf wollen wir nach der Länderspielpause weiterführen.“

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