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BeitragVerfasst: Do 29. Dez 2016, 18:20 
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Klarer Vorsprung

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And the winner is: Manuel Neuer!! Wie schon in den vorangegangenen drei Jahren wurde der Torhüter des FC Bayern auch 2016 zum besten Schlussmann der Welt gewählt. Bei der Abstimmung der International Federation of Football History & Statistics (IFFHS) siegte der 30 Jahre alte Weltmeister mit 156 Punkten deutlich vor Gianluigi Buffon (Juventus Turin/91 Punkte) und Rui Patricio (Sporting Lissabon/50). Fußball-Experten aus 56 Ländern nahmen an der Abstimmung teil, die zum 30. Mal durchgeführt wurde.

Mit seinem vierten Welttorhüter-Titel in Folge hat sich Neuer in der ewigen Rangliste auf Platz zwei zusammen mit dem Italiener Buffon (2003, 2004, 2006, 2007) aufgeschlossen. Auf Platz eins thront weiterhin der ehemalige spanische Nationaltorhüter Iker Casillas, der zwischen 2008 und 2012 fünf Mal in Folge zur Nummer eins gewählt wurde.


Das Bayern-Jahr 2016 in Zahlen

Auch in diesem Jahr wurde jede Bewegung der Bayern auf dem Fußballplatz haarklein festgehalten und ausgewertet – und wie schon in den Jahren zuvor haben die Spieler des deutschen Rekordmeisters für die eine oder andere Bestmarke gesorgt. fcbayern.com hat einige Zahlen zusammengestellt - zur Hinrunde und zum gesamten Kalenderjahr.

Die Zahlen der Hinrunde 2016/17

6 – Zum sechsten Mal in Folge überwintert der FC Bayern an der Tabellenspitze - das gab es noch nie! Insgesamt stehen die Münchner zum 22. Mal zu Beginn der Winterpause ganz oben, in 18 von 21 Fällen stand der FCB auch am Saisonende auf Platz eins.

8 – Carlo Ancelotti gewann seine ersten acht Pflichtspiele mit dem FC Bayern, das schaffte seit dem Bundesliga-Aufstieg 1965 kein anderer FCB-Trainer.

9 – Mit nur neun Gegentoren in 16 Spielen stellt der FCB die beste Defensive der Liga. Als einziger Bundesligist blieben die Münchner in der Hälfte der Spiele ohne Gegentreffer.

34,8 – Kilometer pro Stunde! So lautet die Höchstgeschwindigkeit, mit der Kingsley Coman über den Rasen eilt. Damit liegt er sogar 0,43 Kilometer über seinem Wert aus dem Vorjahr!

52 – Kein anderer Bundesligist hatte so viele Großchancen wie der FC Bayern, der mit 38 Toren ebenfalls Ligaspitze ist.

69,9 – Der beste Zweikämpfer der Bundesliga spielt beim FC Bayern. Mit 69,9 Prozent hatte Weltmeister Mats Hummels an den 16 Spieltagen die beste Zweikampfquote aller Spieler. Insgesamt ist der FCB das zweikampfstärkste aller Teams (53,4 Prozent).

133 – Das Tor zum 3:0 im letzten Spiel vor der Winterpause gegen RB Leipzig war Robert Lewandowskis 133. Treffer in der Bundesliga. Damit zog der Stürmer mit Giovane Elber gleich. Claudio Pizarro ist der einzige ausländische Spieler mit mehr BL-Toren (190).

159 – In der Bundesliga-Hinrunde spulte Thiago die meisten Kilometer beim FC Bayern ab.

162 – Der FCB beging in der Hinrunde nur 162 Fouls – kein anderer Bundesligist foulte so selten in den 16 Spielen vor der Winterpause.

238 – Beim 3:0-Erfolg gegen RB Leipzig feierte Bayern-Kapitän Philipp Lahm seinen 238. Sieg in der Bundesliga. Damit zog Lahm mit dem früheren Bayern-Profi Stefan Reuter gleich und liegt in der ewigen Bundesliga-Rangliste auf Platz fünf. Mit 64% gewonnenen Spielen hat Lahm die beste Quote in der Top-10-Liste der Spieler mit den meisten Siegen.

284 – So viele Torschüsse gaben die Bayern-Profis in den 16 Hinrunden-Partien auf das gegnerische Gehäuse ab und ließen zugleich die wenigsten gegnerischen Schüsse zu (121). Die meisten Schüsse aller Bundesligaspieler gab dabei Robert Lewandowski ab (70), der auch schon in den beiden Vorjahren den Bestwert stellte.

415 – So viele Sprints legte David Alaba in der Bundesliga-Hinrunde hin – so viele wie keiner seiner Teamkollegen. Mit 31 Sprints pro 90 Minuten liegt Alaba knapp hinter Franck Ribéry (32) auf Rang zwei.

999 – Thomas Müller beendete am 14. Spieltag beim 5:0-Sieg gegen den VfL Wolfsburg mit dem Tor zum zwischenzeitlichen 4:0 seine Durststrecke von 12 Bundesligaspielen und 999 Minuten ohne Treffer.

1.440 – Kein anderer Bayern-Profi stand in der laufenden Hinrunde so lange auf dem Platz wie Torhüter Manuel Neuer, der in den 16 Spielen keine Spielminute verpasste. Neuer am nächsten kommt Robert Lewandowski (1.374 Minuten), der ebenfalls in allen 16 Partien zum Einsatz kam.

3.800 – Die 1:0-Führung von Thiago am 16. Spieltag gegen RB Leipzig war das 3.800. Tor des FC Bayern in der Bundesliga – absoluter Rekord! Kein anderer Verein kommt auf 3.000 Tore.

11.537 – Die Spieler des Rekordmeisters spielten in der Hinrunde die meisten (11.537) und präzisesten Pässe (87%) in der Bundesliga.

Die Zahlen des Jahres 2016

6 – In der Champions League waren die Bayern 2016 im heimischen Stadion nicht zu schlagen. Alle sechs Partien in der Allianz Arena gewann der deutsche Rekordmeister – mit einem Torverhältnis von 17:4! Damit baute der FCB seine Bilanz auf 15 Heimsiege in Folge aus – kein anderes Team in Europa kann so eine Serie vorweisen.

6:0 – Seinen höchsten Pflichtspielsieg im Jahr 2016 feierte der FC Bayern im August 2016 beim Saisonauftakt gegen Werder Bremen. Dazu gab es vier Mal einen 5:0-Sieg.

17 – So oft spielte der FCB in der Bundesliga im Jahr 2016 zu Null – mit Abstand Bundesliga-Höchstwert!

18 - Auch die nur 18 Gegentreffer in 33 Spielen sind klarer Bestwert.

39 – Robert Lewandowski erzielte in 49 Pflichtspielen im Jahr 2016 satte 39 Tore und verbesserte seine persönliche Bestmarke aus dem Vorjahr um einen Treffer. Der letzte Bayern-Profi, dem innerhalb eines Kalenderjahres so viele Treffer gelangen, war Mario Gomez 2011 (43 Tore, in 46 Partien).

50 – Manuel Neuer kam als einziger Bundesligaspieler in 50 Partien zum Einsatz. Einzig im Champions-League-Auswärtsspiel beim FC Rostov (2:3) wurde Neuer von Sven Ulreich vertreten.

51 – So viele Pflichtspiele absolvierten die Bayern im Kalenderjahr 2016. Das ist der Topwert unter den Bundesligisten (zusammen mit Borussia Dortmund).

72 – So viele Tore schossen die Bayern 2016 in der Bundesliga – kein anderes Team in der Liga hat häufiger ins Schwarze getroffen.

81 – So viele Punkte holten die Münchner 2016 in der Bundesliga – ebenfalls mit Abstand Bestwert!

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 Betreff des Beitrags: HAPPY BIRTHDAY, MR. PRESIDENT
BeitragVerfasst: Fr 6. Jan 2017, 15:01 
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Uli Hoeneß feiert 65. Geburtstag

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Für Karl-Heinz Rummenigge ist Uli Hoeneß die „Mutter aller Manager“ und die „Seele unseres Klubs“, Franz Beckenbauer bezeichnete ihn gar als den „wichtigsten Mann in der Geschichte des FC Bayern. Keiner hat so viel geleistet wie er.“ Am Donnerstag feiert der Präsident des FC Bayern München eV seinen 65. Geburtstag. Doch während Andere in diesem Alter bereits an den Ruhestand denken, ist „Mister FC Bayern“ Uli Hoeneß voller Tatendrang.

Er wolle ein „Bindeglied“ sein zwischen Mitgliedern und Verein sowie zwischen Aufsichtsrat und Vorstand, hat Hoeneß nach seiner Wiederwahl zum FCB-Präsidenten am 25. November vergangenen Jahres erklärt. Darüber hinaus will er „ein Kümmerer, ein Ratgeber für alle Mitarbeiter, für alle Spieler sein. Und auch die Trainer können zu mir kommen, wenn sie Rat suchen.“ Hoeneß versprach den Vereinsmitgliedern, „dass ich alles tun werde, um Ihre Erwartungen zu erfüllen“.

Rückkehr zum Herzensverein

Mit der überwältigenden Mehrheit von 98,5 Prozent war Hoeneß 987 Tage nach seinem Rücktritt wieder an die Spitze seines FC Bayern gewählt worden, wo er bereits von 2009 bis zu seiner Verurteilung 2014 stand. Mit der Rückkehr zu seinem Herzensverein konnte der frühere Spieler, Manager und Vorstand des deutschen Rekordmeisters „eine sehr schwierige Phase meines Lebens abschließen und die Rückkehr ins normale Leben endgültig besiegeln. Ich schaue jetzt wieder nach vorne“, verriet Hoeneß unlängst im Bayern-Magazin.

Hoeneß kam 1970 zum FC Bayern, wo er in den folgenden Jahren als Spieler alles gewann, was es zu gewinnen gab. Als er 1979 seine Karriere im Alter von nur 27 Jahren verletzungsbedingt beenden musste, startete er als Manager eine vielleicht sogar noch erfolgreichere Laufbahn. Er formte den FC Bayern zum mit Abstand erfolgreichsten Klub in Deutschland und einem der erfolgreichsten in Europa. Unzählige Titel, der Bau der Allianz Arena, eine sehr gesunde wirtschaftliche Basis und vor allem eine immer weiter wachsende Fangemeinde, all das sind Errungenschaften des FC Bayern, die eng mit dem Namen Uli Hoeneß verbunden sind. Nach 30 Jahren als Manager und Vorstand beerbte er schließlich im November 2009 Franz Beckenbauer als FCB-Präsident, legte das Amt nach seiner Verurteilung im Steuerprozess jedoch im März 2014 nieder.

Die Zukunft aktiv mitgestalten

Nun ist Hoeneß zurück und wird als Präsident und Aufsichtsrat der AG aktiv die Zukunft des FC Bayern mitgestalten. Während seiner Zeit als Freigänger im junior team des Rekordmeisters habe er „bei den Leuten hier gespürt, dass mein Rat und meine Erfahrung gefragt sind, dass meine Meinung gewünscht ist. Und das werde ich auch weiterhin anbieten und versuchen zu helfen, damit sich der Verein weiterentwickelt und sich der europäischen Konkurrenz stellen kann“, so Hoeneß.

Darüber hinaus will der Jubilar auch die Jugendarbeit weiter vorantreiben, das neue Nachwuchsleistungszentrum wird im Sommer 2017 eröffnet. „Mittelfristig habe ich die Hoffnung, dass wir durch das Gelände wieder den einen oder anderen für unsere Profimannschaft rausbringen - aber das müssen wir auch sehr, sehr intensiv vorantreiben. Die Aufgabe wird sein, wieder Jungs auszubilden, für die der FC Bayern viel mehr ist als ein normaler Arbeitgeber.“

Zufriedenes erstes Fazit

Gemeinsam mit seinem langjährigen Weggefährten Rummenigge will Hoeneß in den nächsten Jahren den Generationswechsel in der Führungsebene der Bayern einleiten und den FCB damit auch für die Zukunft gut aufgestellt wissen. Und natürlich will er sich auch bei den Basketballern, seiner zweiten großen Leidenschaft neben dem Fußball, einbringen, damit nach der Deutschen Meisterschaft 2014 möglichst bald wieder Titel in München gefeiert werden können.

„Ich möchte ein Präsident sein, der nahe an den Leuten ist und sich viel mit den Mitgliedern und den Fans beschäftigt. Ich möchte wissen, was die Leute beschäftigt“, betonte Hoeneß, der kurz vor der Winterpause ein zufriedenes erstes Fazit zog: „Ich fühle mich sehr wohl. Privat ist alles bestens und auch beim FC Bayern läuft es sehr gut. Meine Rückkehr ging reibungslos über die Bühne. Es ist für mich, als ob ich nie weggewesen wäre.“

Hoeneß kümmert sich

Hoeneß ist voller Tatendrang, er hat viel vor mit „seinem“ FC Bayern. Doch heute wird erst mal gefeiert! Mit seiner Familie, mit Freunden. Persönliche Wünsche, Wünsche für sich selbst, hat der „Manager, Macher, Mensch“ – unter diesem Motto fand vor fünf Jahren die große Feier zu seinem 60. Geburtstag statt – nicht. Aber: „Für die Welt wünsche ich mir, dass wieder mehr Menschen als in den vergangenen Jahren in Frieden leben können. Diese permanente Angst vor Terror, dass Menschen - in Syrien, im Irak und in vielen anderen Teilen der Erde - Tag und Nacht Angst haben müssen um ihr Leben, das ist schrecklich.“

Uli Hoeneß „kümmert“ sich, das ist ihm wichtig, das ist sein Antrieb. Um seinen FC Bayern, um seine Freunde und um seine Familie und um Menschen, denen es weniger gut geht. Doch heute, an seinem 65. Geburtstag, steht er erst einmal selbst im Mittelpunkt, heute wünschen ihm die Fans, die Mitarbeiter, die Spieler, das Trainerteam, die Kollegen aus der Führung des deutschen Rekordmeisters - alle die dem FC Bayern verbunden sind, das Allerbeste zu seinem 65. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch, Uli Hoeneß!

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BeitragVerfasst: Mo 9. Jan 2017, 18:50 
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Mats Hummels’ Haare sind wieder schwarz. Auch in der Vorbereitung geht alles seinen gewohnten Gang – Training, essen, schlafen. Im Sommer will er keine Routine, er hat einen Wunsch an Joachim Löw.

Der ganze Trubel um seine Frisur hat ihn ganz schön überrascht. Wie viel über seine wegen einer verlorenen Wette zeitweise blondierten Haare gesprochen und geschrieben wurde, das hatte Mats Hummels einfach nicht erwartet. Konnte er denn darüber lachen? „Es gab ja nichts zu lachen, denn ich fand, dass es nicht so schlecht aussah“, sagt der Weltmeister. Und lacht bei dem Satz dann doch ein bisschen.

Im Trainingslager des FC Bayern München in Katar trägt der 28-Jährige die Haare wieder schwarz und ist nach sechs Tagen Übungseinheiten in der Wüste braun gebrannt. Montagvormittag hatte die Mannschaft frei, „ich habe einfach ausgeschlafen“. Zwischen den Trainings legt er im Teamhotel „Mövenpick“ zudem meist einen Mittagsschlaf ein, „den brauche ich auch, ich werde schließlich nicht jünger“.

Die meist 90 Minuten langen Einheiten unter Trainer Carlo Ancelotti sind intensiv, Dienstag testet der deutsche Fußball-Rekordmeister zum Abschluss der Katar-Reise noch gegen den belgischen Erstliga-Klub KAS Eupen. Für Hummels ist es das erste Wintertrainingscamp mit den Münchnern. Und weil nach Abwehrchef Jérôme Boateng auch Mittelfeldstar Thiago verletzt ist, wird Hummels in der Rückrunde noch wichtiger als ohnehin sein. „Gerade gegen Gegner, die hoch pressen, habe ich im Spielaufbau noch mehr Verantwortung“, sagt er.

Holger Badstuber wird den Verein aller Voraussicht nach noch in der Winterpause verlassen, damit haben die Bayern einen Innenverteidiger und Hummels-Back-up weniger. „Ich kann verstehen, dass er spielen will. Er ist wieder fit und brennt auf Einsätze“, so Hummels, der mit Boateng oder David Alaba oder Javi Martínez in der zentralen Innenverteidigung spielen wird, je nach Personallage und Wettbewerb.

Längere Erholungsphase wäre ein Luxus

Mit seinem ersten halben Jahr bei den Münchnern seit seinem Wechsel von Borussia Dortmund sei er sehr zufrieden. „Ich habe erst mal eher auf Sicherheit gespielt und dann zu meinem Spiel gefunden. Es geht da um eine gewisse Risikobereitschaft und darum, die Automatismen zu finden. Ich habe mich sehr gut eingefunden und sehr konstant die Leistungen bestätigt“, sagt Hummels, der in Katar abends gern mit seinen Kollegen Karten spielt.

Er rechnet damit, dass RB Leipzig und Borussia Dortmund in der Rückrunde der Bundesliga die Hauptkonkurrenten bleiben werden. „Alle anderen sind schon sehr weit weg.“ Und auch er hat wie seine Mitspieler den Traum vom Finale der Champions League. „Ich habe bis auf den Supercup seit 2012 keinen Titel gewonnen. Müsste ich mich entscheiden, würde ich den nehmen, den ich noch nicht gewonnen habe (Champions-League-Titel).“ Aber zum Glück würden sich die Titel im Idealfall ja miteinander vereinbaren lassen.

In der Sommerpause – nach dem Finale der Königsklasse – wird in Russland der Confed-Cup ausgetragen. Hummels reißt sich nicht gerade darum, dabei zu sein. „Ich wäre nicht böse drum, wenn ich einer der Spieler wäre, die frei bekämen. Ich habe in der Nationalmannschaft zuletzt ja sehr viele Spiele gemacht. Es wäre ein schöner Luxus, mich etwas länger erholen zu können.“ Bundestrainer Joachim Löw ließ bereits durchblicken, einige Stars beim Confed-Cup zu schonen.

Und bei der WM 2022 in Katar? Wird er da noch spielen? Hummels: „Stand jetzt eher unwahrscheinlich. Da bin ich dann 33. Ich weiß nicht, ob ich dann noch gut genug bin. Und ob ich noch Lust habe.“

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BeitragVerfasst: Mi 1. Feb 2017, 18:50 
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Experten-Austausch: Karl-Heinz #Rummenigge, @MrAncelotti und @DFB_Team-Trainer Joachim #Löw haben sich heute in München getroffen.

Am Dienstagnachmittag traf sich Carlo Ancelotti noch mit Bundestrainer Joachim Löw in einem Münchner Restaurant (siehe Tweet oben), tags darauf stand der Cheftrainer des FC Bayern wieder auf dem Platz an der Säbener Straße. Dort konnte Ancelotti seinen Kapitän Philipp Lahm begrüßen, der zu Wochenbeginn einen Schlag aufs Knie abbekommen hatte und zunächst kürzer treten musste. Die rund 60-minütige Einheit am Mittwoch zog Lahm ohne Probleme durch. „Alles in Ordnung“, sagte der Kapitän im Anschluss bei den FC Bayern.tv News, sein Einsatz gegen Schalke ist nicht in Gefahr. Auch Arturo Vidal konnte die gesamte Einheit auf dem Platz mitmachen, dafür schwitzte Joshua Kimmich im Leistungszentrum.

Fünf Bayern in Team der Hinrunde

Tolle Auszeichnung für fünf Bayern: Manuel Neuer, Philipp Lahm, David Alaba, Thiago und Robert Lewandowski sind in einer Wahl in das offizielle Team der Hinrunde der Bundesliga gewählt worden. Damit stellt der deutsche Rekordmeister die meisten Akteure der Mannschaft. Ergänzt wird die Elf von Sokratis (Borussia Dortmund), Mergim Mavraj (1. FC Köln / jetzt Hamburger SV), Ousmane Dembele, Christian Pulisic, Pierre-Emerick Aubameyang (alle Dortmund) und Anthony Modeste (1. FC Köln).

Franck Ribéry musste das Training am Dienstagvormittag wegen einer Zerrung im rechten, hinteren Oberschenkel vorzeitig abbrechen. Der 33-jährige Flügelstürmer wird aufgrund der Verletzung dem FC Bayern voraussichtlich zwei Wochen nicht zur Verfügung stehen.

Vidal steigert Belastung

Bessere Nachrichten gab es dafür von Arturo Vidal. Nachdem der Chilene am Vortag bereits Teile des Mannschaftstrainings absolvieren konnte, steigerte er die Belastung am Dienstag bei nasskaltem Wetter erneut und ist auf gutem Weg zurück ins Team. Arjen Robben, der am Vortag individuell im Leistungszentrum trainierte, konnte die Einheit ebenfalls komplett durchziehen.

Individuelles Training

Nicht dabei waren bei der rund 90-minütigen Einheit Kingsley Coman, Xabi Alonso und Philipp Lahm. Das Trio trainierte individuell im Leistungszentrum.


Talent im Fokus
Friedl: „So viel es geht aufsaugen und mitnehmen“


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Ohne zu zögern geht er in den Zweikampf mit Robert Lewandowski, schnappt sich den Ball und leitet mit einem präzisen Pass auf Philipp Lahm den Gegenangriff ein. Marco Friedl fühlt sich sichtlich wohl auf dem Trainingsplatz an der Säbener Straße inmitten der Stars um Arjen Robben, Mats Hummels und Xabi Alonso. Nach der regulären Einheit am Mittwoch schiebt der Österreicher gemeinsam mit Thomas Müller und Renato Sanches noch eine Sonderschicht, arbeitet an Flanken und Abschlüssen.

Seit einigen Wochen trainiert der 18-Jährige regelmäßig mit den Profis des FC Bayern. Auch die Reise ins Trainingslager in Doha Anfang des Jahres trat er mit dem Team von Chefcoach Carlo Ancelotti an. Am vergangenen Samstag folgte die erstmalige Berufung in den Bundesligakader des Rekordmeisters. „Wir haben einige gute Talente im Kader und sind fokussiert, um ihre Entwicklung weiterzuführen. Im Moment trainiert Marco Friedl mit uns, er hat Qualität“, meinte Ancelotti vor dem Auswärtsspiel bei Werder Bremen.

Enge Freundschaft mit Landsmann David Alaba

Zwar kam der Verteidiger in der Partie im Weser-Stadion nicht zum Einsatz, nichtsdestotrotz war es eine riesige Auszeichnung. „Für mich war es natürlich etwas ganz Besonderes. Ich war extrem froh über die Nachricht und es war eine super Erfahrung, hautnah mitzuerleben, wie ein Bundesligaspiel abläuft und wie man sich auf solch ein Spiel vorbereitet“, sagt Friedl mit glänzenden Augen. Generell sei jede Trainingseinheit mit den Profis „eine super Sache für mich. Ich muss immer 100 Prozent geben und kann mich mit den besten Spielern der Welt messen. So kann ich mich ideal weiterentwickeln. Ich versuche so viel es geht für mich aufzusaugen und mitzunehmen.“

Beim österreichischen SV Kirchbichl machte der Linksfuß seine ersten Schritte im Fußball. Über den FC Kufstein kam der damals 10-Jährige im Sommer 2008 zum FC Bayern. Gleichzeitig wechselte ein Landsmann aus Wien an die Säbener Straße - David Alaba. Die beiden Österreicher verbindet seither eine enge Freundschaft. „Wir verbringen viel Zeit miteinander. Als ich vor einem halben Jahr fest nach München gezogen bin, hat David mir sehr viel geholfen. So konnte ich mich hier sehr schnell einleben“, beschreibt Friedl.

Alaba berichtete im Trainingslager vom ersten Besuch Friedls: „Ich kann mich noch erinnern, als er das erste Mal ganz schüchtern bei mir in der Wohnung saß. Da habe ich ihn gefragt, ob er was trinken will: ,Einen Eistee’ hat er dann ganz leise geantwortet. Heute kann er auch schon manchmal frech sein.“ Alaba hofft, „dass er irgendwann auch mal zum Konkurrenten von mir wird. Man sieht sein Potenzial im Training.“

Parallelen im Spielstil

Auch auf dem Platz ähneln sich die beiden Österreicher. Nicht nur, dass sie größtenteils auf der Linksverteidigerposition zum Einsatz kommen, auch im Spielstil fallen einige Parallelen auf. So weiß Friedl, ähnlich wie Alaba, immer wieder mit offensiven Aktionen auf dem Flügel und guten Flanken zu überzeugen. Darüber hinaus schießen beide enorm gefährliche Freistöße. Zweimal war Friedl in dieser Saison bereits per direktem Freistoß erfolgreich. „Nach den Einheiten trainieren wir hin und wieder zusammen Freistöße. David hat natürlich eine andere Technik als ich, aber ich kann mir insgesamt einfach sehr viel von ihm abschauen“, sagt Friedl.

In der Hinrunde kam er bei der U19 des FCB in allen 15 Partien der A-Junioren Bundesliga Süd/Südwest zum Einsatz, erzielte dabei insgesamt vier Treffer. Auch bei den sechs Spielen in der UEFA Youth League stand Friedl jeweils auf dem Feld und steuerte zwei Treffer bei. „Es ist extrem eng in der Bundesliga. Wir schauen auf uns und wollen nach oben, es ist noch alles möglich. Der Start in die Rückrunde ist extrem wichtig. Nach den ersten Spielen können wir schon sehen, in welche Richtung es geht. Wir wissen, wenn wir alle unsere Leistung bringen, können wir am Ende ganz oben stehen“, beschreibt er seine Erwartungen an die Rückrunde.

Am kommenden Samstag beginnt die zweite Saisonhälfte für die U19 des FCB. Zum Auftakt steht gleich ein absolutes Highlight auf dem Programm. Die Mannschaft von Trainer Holger Seitz gastiert zum Münchner Derby beim TSV 1860 München. „Es wird eine intensive und enge Partie. Gegen die Löwen sind es immer besondere Spiele. Wir müssen von Anfang an hellwach sein, dann bin ich zuversichtlich, dass wir als Sieger vom Platz gehen“, sagt Friedl.

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BeitragVerfasst: Di 7. Feb 2017, 14:08 
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Auf die Wahl zum Präsidenten folgt für Uli Hoeneß die Rückkehr an die Spitze des Aufsichtsrates beim FC Bayern München.

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Uli Hoeneß ist am Ziel seiner Wünsche. Gut zwei Monate nach seiner Wahl zum Präsidenten ist der 65-Jährige endgültig wieder der Oberboss des FC Bayern. Am Montagabend wurde Hoeneß in der Münchner Allianz Arena zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt.

Die Mitglieder des Kontrollgremiums votierten bei ihrer turnusmäßigen Sitzung „einstimmig“ für Hoeneß, wie der Verein mitteilte. Hoeneß' Wahl zum obersten Kontrolleur des Vorstandes um Karl-Heinz Rummenigge ist keine Überraschung. Seine Ambitionen auf das zweite Spitzenamt hatte er noch am Abend seiner Wahl zum Präsidenten Ende November 2016 verkündet: „Wenn ich von den Kollegen gebeten werde, werde ich das selbstverständlich machen.“

Die alte Hierarche beim deutschen Rekordmeister ist damit wieder hergestellt. Der aktuell vierköpfige Vorstand um Rummenigge leitet das operative Geschäft der FC Bayern München AG. Und Hoeneß obliegt mit dem neunköpfigen Aufsichtsrat die Kontrolle. Der langjährige Manager hat nun auch offiziell wieder mehr Einfluss und Macht beim sportlich und wirtschaftlich führenden deutschen Fußballverein. So müssen etwa Spielertransfers mit einem Volumen von 25 Millionen Euro aufwärts für Ablöse und Gehalt vom Aufsichtsrat abgesegnet werden.

Hoeneß hatte schon von 2009 bis 2014 beide Führungsposten inne

Das Kontrollgremium ist auch für die Besetzung des Vorstandes zuständig. Nach dem Rücktritt von Matthias Sammer als Sportvorstand im vergangenen Sommer wurde dieser Posten bislang nicht neu vergeben. Als Sportdirektor wird - womöglich schon zur kommenden Saison - unter anderem der aktuelle Mannschaftskapitän Philipp Lahm gehandelt.

Hoeneß hatte schon in seiner ersten Amtszeit als Präsident von 2009 bis 2014 beide Führungsposten beim FC Bayern München inne. Nach der Verurteilung zu einer Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung im Frühjahr 2014 war er von den Ämtern zurückgetreten. Nach der vorzeitigen Entlassung aus dem Gefängnis vor knapp einem Jahr reifte in Hoeneß dann der Entschluss zu einem großen Bayern-Comeback

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BeitragVerfasst: Mi 15. Mär 2017, 18:44 
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Robert Lewandowski entspannte am Tegernsee, Arturo Vidal genoss die Sonne in Monaco, David Alaba und Franck Ribéry besuchten ein Konzert von Rap-Superstar Drake in Paris. Zweieinhalb Tage durften die Bayern die Seele baumeln lassen, am Dienstag aber ging es für die Profis des deutschen Rekordmeisters wieder in die Vollen! Pünktlich um 15 Uhr bat Trainer Carlo Ancelotti seine Mannschaft zur ersten Einheit der neuen Woche – begleitet von zahlreichen Fans, die sich das öffentliche Training nicht entgehen lassen wollten. Auch FC Bayern.tv live war auf Sendung.

Nach dem lockeren Warmmachen standen ein Hürden-Parcours, Passübungen und ein Trainingsspiel auf dem Programm der Bayern. Gut für Ancelotti: Der Italiener kann derzeit aus dem Vollen schöpfen, auch der zuletzt angeschlagene Juan Bernat war wieder auf dem Platz. Beim kommenden Bundesliga-Spiel am Sonntag (17:30 Uhr) in Mönchengladbach wird der Bayern-Trainer nach jetzigem Stand also nur auf Arturo Vidal verzichten müssen. Der Chilene hatte gegen Eintracht Frankfurt (3:0) seine fünfte Gelbe Karte gesehen und muss eine Partie aussetzen.

Inside Ohne Vidal gegen Mönchengladbach

Der FC Bayern muss im nächsten Bundesligaspiel am kommenden Sonntag bei Borussia Mönchengladbach auf Arturo Vidal verzichten. Der Chilene sah beim 3:0-Erfolg des Rekordmeisters gegen Eintracht Frankfurt am Samstag seine fünfte Gelbe Karte in der laufenden Saison und ist damit für die nächste Partie gesperrt. Mats Hummels, Javi Martínez und Xabi Alonso gehen mit der Hypothek von vier Verwarnungen in das Spiel gegen Gladbach, ihnen drohht bei einer einer weiteren Gelben Karte ebenfalls eine Sperre.


Profivertrag bis 2021 FC Bayern bindet Marco Friedl

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Der FC Bayern München hat Nachwuchsspieler Marco Friedl langfristig an sich gebunden. Der 18-Jährige unterzeichnete einen Lizenzspielervertrag mit einer Laufzeit von 01.07.2017 bis 30.06.2021. Der U19-Nationalspieler Österreichs gehört aktuell noch zum Kader der A-Junioren des FC Bayern. In den letzten Wochen trainierte er bereits regelmäßig bei den Profis des Rekordmeisters. Auch das Trainingslager in Doha Anfang des Jahres absolvierte der Defensivspezialist mit dem Team von Chefcoach Carlo Ancelotti.

„Wir freuen uns, Marco Friedl langfristig an den FC Bayern gebunden zu haben. Er hat in unseren Nachwuchsteams hervorragende Leistungen gezeigt und sich zuletzt auch im Training der Profis bewiesen. Wir trauen ihm zu, sich beim FC Bayern durchzusetzen“, erklärte Co-Trainer Hermann Gerland. „Die jüngste sportliche Entwicklung und insbesondere die Ergebnisse der U19 und U17 zeigen, dass wir mit unserer Nachwuchsarbeit auf dem richtigen Weg sind“, so Gerland weiter.

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BeitragVerfasst: Mi 22. Mär 2017, 12:24 
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Lewandowski will «selbstverständlich» Weltfußballer werden

Bayern Münchens Stürmer Robert Lewandowski will sich bei der Titeljagd in der Champions League auch für die individuell höchste Auszeichnung empfehlen


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«Wenn Sie mich fragen, ob ich irgendwann gerne Weltfußballer wäre? Selbstverständlich!», sagte der Torjäger in einem Interview der «Sport Bild» (Mittwoch). Zugleich unterstrich er, dass er bei einer Wahl gegen Stars wie Lionel Messi oder Cristiano Ronaldo nur bestehen könne, wenn Bayern auch in der Königsklasse erfolgreich ist. «Wenn wir die Champions League gewinnen sollten, würden meine Chancen hierfür sicher steigen», meinte er.

Auf dem Weg zum wichtigsten Pokal im europäischen Vereinsfußball muss der deutsche Rekordmeister zunächst im Viertelfinale gegen Vorjahreschampion Real Madrid ran. Mit den Spaniern habe der FC Bayern noch eine Rechnung offen, erinnerte Lewandowski mit Verweis auf das Halbfinale vor drei Jahren. «Die beiden Niederlagen 2014 mit 0:1 und vor allem das 0:4 zu Hause sind im Klub nicht vergessen», sagte er.

Douglas Costa droht das Saison-Aus

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In der entscheidenden Phase der Saison muss der FC Bayern München wohl auf Douglas Costa verzichten. Der Flügelflitzer leidet schon seit einiger Zeit an Problemen am linken Knie. Costa musste bereits die Länderspielreise mit Brasilien absagen.

Dabei war noch von "leichten Knieproblemen" die Rede. Doch es könnte alles viel schlimmer kommen. Nach Informationen von "Sport1" droht dem 26-Jährigen sogar eine Operation, die das Saison-Aus bedeuten würde.

Costa-Ausfall wäre deutliche Schwächung

Costa trainiert derzeit nur im Fitnessraum und Anfang der nächsten Woche wollen die Bayern-Verantwortlichen entscheiden, wie es mit ihm weitergeht.

Ein Ausfall von Costa wäre für die Bayern eine deutliche Schwächung in der wichtigsten Phase der Saison. Der Brasilianer spielte in vier der letzten sechs Bundesligaspielen über die volle Distanz. Außerdem ist er eine wertvolle Alternative zu Franck Ribéry, der mit 33 Jahren ebenfalls immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen hat und noch nicht wieder topfit ist.

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BeitragVerfasst: Mi 29. Mär 2017, 12:37 
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Philipp Lahm verlässt den FC Bayern. Und erklärt nun recht deutlich, warum er dies tut

Philipp Lahm verlässt im Sommer den FC Bayern. Dass er nicht Sportdirektor des Klubs werden wollte, überraschte viele. Nun begründet er seine Entscheidung. Es sind deutliche Worte, hübsch verpackt.

Im Sommer endet eine große Fußballer-Karriere. Weltmeister Philipp Lahm wird zurücktreten und den FC Bayern verlassen. Dabei hätten sie ihn gern in München gehalten, der 33-Jährige sollte den vakanten Sportdirektor-Posten übernehmen. Doch Lahm sagte überraschend ab und ließ nun erstmals durchblicken, warum er diese Entscheidung traf. Für Uli Hoeneß ist dies nicht sehr schmeichelhaft.

Der Präsident war offenbar der Hauptgrund für die Absage. Daraus macht Lahm im Interview mit dem „Stern“ keinen Hehl. „Generell kann man nur Dinge rund um die Mannschaft beeinflussen, wenn man die Verantwortung hat“, sagte der Verteidiger.

Vor allem Klubchef Karl-Heinz Rummenigge hatte sich für Lahm stark gemacht. Offenbar war jedoch Hoeneß (65) bei den Verhandlungen nicht bereit gewesen, die Kompetenzen in der Führungsetage neu zu verteilen. Dies ließ Lahm deutlich durchblicken, verpackte die Kritik aber in hübsche Worte: „Ich glaube, dass Uli Hoeneß noch zu tatkräftig ist, um loszulassen. Zu jung. Er will die Dinge selbst beeinflussen. Und das ist auch sein gutes Recht, er ist Aufsichtsratsvorsitzender und hat Unglaubliches für den Klub geleistet.“

Der Klub ist nach Lahms Absage nach wie vor auf der Suche nach einem geeigneten Kandidaten. Zuletzt galt Gladbachs Max Eberl als Favorit. Aber auch der scheint nicht bei den Münchnern anheuern zu wollen. Zumindest müsste er eine Zusage nach seinen letzten Äußerungen gut begründen.

Wer auch immer neuer Sportdirektor wird, es dürfte ihm schwer fallen, adäquaten Ersatz für den sportlichen Weltstar Philipp Lahm zu finden. Der findet die Entscheidung zum Laufbahn-Ende nach wie vor richtig. Lahm habe das Gefühl, „seine Karriere ausgereizt“ zu haben: „Ich kann viele Situationen auf dem Feld jetzt noch lösen, aber schon nicht mehr in der Regelmäßigkeit, wie ich das früher getan habe.“ Seine Nachfolger in einer Führungsrolle beim FC Bayern sieht der Kapitän in Thomas Müller und Manuel Neuer.

Lahm kritisiert die Konkurrenten

Zudem stellte Lahm der Bundesliga-Konkurrenz kein gutes Zeugnis aus. Lediglich Borussia Dortmund habe „eine unglaublich talentierte Mannschaft. Die hätten die Bundesligasaison auch enger gestalten können“. Ansonsten fehle es „den meisten an Qualität, das muss man so deutlich festhalten“, sagte Lahm.

„Die finanziellen Verhältnisse in der Liga waren in den Jahren, als wir Zweiter oder Vierter geworden sind, nicht so sehr anders. Ich glaube nicht, dass es nur an Bayern München liegt, dass es bei uns so gut läuft“, führte er aus: „Wenn wir nach 25 Spieltagen 13 Punkte Vorsprung haben, heißt das, dass sich auch andere gut gestellte Klubs wie Schalke oder Wolfsburg nicht so aufgestellt haben, dass sie konstant gewinnen.“

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 Betreff des Beitrags: Showdown der Viertelfinal-Experten
BeitragVerfasst: Mi 12. Apr 2017, 13:10 
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Drei der letzten vier Champions-League-Titel gingen an den FC Bayern (2013) und Real Madrid (2014, 2016). Am Mittwochabend (20:45 Uhr) stehen sich diese beiden Top-Teams im Viertelfinal-Hinspiel gegenüber – und das bereits zum 17. Mal in der Geschichte der Königsklasse. Kein anderes Duell gab es so häufig. Der deutsche Rekordmeister blickt dabei auf eine leicht positive Bilanz: acht Siege, ein Remis und sieben Niederlagen stehen zu Buche. fcbayern.com hat weitere Zahlen und Fakten zu diesem Kracher in der Allianz Arena gesammelt.

In der Arena Dahoam

Vor den eigenen Fans fühlen sich Philipp Lahm und Co. in der Champions League am wohlsten. Die letzten 16 Heimspiele haben die Bayern in der Allianz Arena nicht verloren, das ist Rekord in diesem Wettbewerb. Dabei erzielten die Münchner sagenhafte 58 Tore, kassierten lediglich neun und blieben sogar in neun Spielen ohne Gegentor. Auch die Heimspiel-Bilanz gegen Real Madrid kann sich sehen lassen. Neun von Elf Partien gegen die Königlichen gewann der FCB in München. Allerdings: Die letzte Champions-League-Niederlage in der Allianz Arena war das 0:4 gegen Real im Halbfinale 2014.

Gut gezielt

Die Bayern sind in dieser Saison in der Champions League das beste Team was Tore aus der Distanz betrifft. Ganze vier Mal war der deutsche Rekordmeister bereits aus der Entfernung erfolgreich. Real Madrid dahingegen kassierte bereits vier Distanztore – lediglich Besiktas Istanbul kassierte ebenso viele im laufenden Wettbewerb.

Viertelfinal-Experten

Der FCB steht bereits zum sechsten Mal in Folge im Viertelfinale der Champions League, insgesamt sogar zum 16. Mal. So häufig stand noch kein Team in der Runde der letzten Acht. Real Madrid kommt auf 15 Teilnahmen, hat jedoch mit sieben Auftritten am Stück die längste Serie aller Teams vorzuweisen (gemeinsam mit Barcelona). Sowohl Bayern als auch Real überstanden ihre letzten sechs Viertelfinalteilnahmen. Zusätzliche Erfahrung bekommt der deutsche Rekordmeister in diesem Duell von der Bank: Carlo Ancelotti wird bereits sein elftes Viertelfinale als Trainer bestreiten. Dies überbietet lediglich Sir Alex Ferguson (12).

Boateng muss aufpassen

Jérôme Boateng sah in dieser Saison bereits zwei Mal die Gelbe Karte und wäre bei einer weiteren Verwarnung für das Rückspiel gesperrt. Auf Seiten der Bayern ist der Innenverteidiger der Einzige, der vorbelastet in die Partie geht. Bei Real Madrid müssen Luka Modric und Kapitän Sergio Ramos achtgeben, denn auch sie nehmen jeweils zwei Gelbe Karten im Gepäck mit nach München.

Als Zinédine Zidane zum bisher letzten Mal beim FC Bayern zu Gast war, bildete sich der damalige Trainer von Real Madrids zweiter Mannschaft fort. Jetzt, knappe zwei Jahre später, ist der Weltstar des Fußballs zurück in München – als amtierender Champions-League-Siegercoach! „Ich mag ihn sehr“, lobt Carlo Ancelotti Zidane, der unter dem Italiener bereits als Co-Trainer fungiert hatte. „Er war ein hervorragender Assistent und hatte eine fantastische Beziehung zu den Spielern.“

Nun kommt es also zum ersten gemeinsamen Duell. Vor- oder Nachteil, und wenn ja, für wen? „Ich habe viel von ihm gelernt“, sagte Zidane, der ausgeglichene Verhältnisse sieht. „Ich kenne ihn, er kennt mich – das bedeutet nichts.“ „Ich kenne Zizou sehr gut“, sagt Ancelotti derweil, „trotzdem weiß ich nicht, welche taktische Ausrichtung er wählen wird.“ Immerhin: Zahlreiche Spieler der Königlichen coachte der Italiener noch und hat auch in der jüngeren Vergangenheit „viele Spiele von Real gesehen“. Mit der Ausrichtung des Gegners mochte Ancelotti sich dennoch nicht allzu sehr beschäftigen, denn: „Entscheidend ist nicht die Taktik von Real Madrid, sondern unsere.“

Die Madridista reisten zwar nicht in Bestbesetzung – Pepe und Raphael Varane fehlen verletzt, Daniel Carvajal war zuletzt angeschlagen –, aber in Bestform nach München. Seit zwölf Spielen ist Real ungeschlagen, das Team um den BBC-Sturm (Bale, Benzema, Cristiano Ronaldo) hat in jenen Partien immer getroffen. „Was wir bisher gemacht haben, haben wir sehr gut gemacht“, lobte Zidane, „aber wir müssen auch in München zeigen, dass wir gut drauf sind. Unsere Aufgabe ist immer, das Maximale zu geben, um das Spiel zu gewinnen.“

Wiedersehen mit Kroos

Aufpassen müssen die Münchner nicht zuletzt bei Standards, insbesondere Sergio Ramos‘ Kopfballstärke haben die Bayern noch in weniger guter Erinnerung. „Er ist ein geborener Leader“, ist Zidane begeistert vom Spanier, der auch in dieser Saison bereits mehrfach geknipst hat – auch nach Vorlagen von Toni Kroos, der zum ersten Mal seit seinem Wechsel zu Real nach München zurückkehrt. „Unsere Standards haben uns viele Punkte gebracht, aber wir sollten uns nicht nur darauf verlassen. Wir können mehr", so der frühere Bayer.

Auf dem Platz wird Kroos einigen früheren Mitspielern begegnen, u.a. Franck Ribéry, den auch sein aktueller Trainer noch sehr gut kennt. „Als er zu uns in die Nationalmannschaft kam, war er sehr jung“, erinnert sich Zidane. „Ihr kennt ihn: Er macht immer Scherze, ist immer gut drauf. Er erinnert mich an Marcelo; er hält die Stimmung hoch in der Mannschaft. Das braucht ein Team.“ Respekt hat der Weltmeister von 1998 aber vor dem ganzen FC Bayern: „Das ist eine Mannschaft, die von Anfang an stark auftritt und Intensität in die Spiele bringt. Da müssen wir gegenhalten.“

So könnte Real Madrid spielen: Navas - Carvajal, Nacho, Ramos, Marcelo - Casemiro, Modric, Kroos - Bale, Benzema, Ronaldo

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 Betreff des Beitrags: Zoff zwischen Ribery und Ancelotti
BeitragVerfasst: Mi 26. Apr 2017, 13:05 
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München - Offenbar kam es in der Champions League in Madrid zu einem heftigen Streit zwischen Ribery und Ancelotti, der den Franzosen nun sogar öffentlich kritisiert.

Franck Ribery hat schon viele Trainer beim FC Bayern kommen und gehen sehen. Mit einigen verstand er sich ausgezeichnet, dazu gehören Ottmar Hitzfeld und namentlich Jupp Heynckes.

Mit anderen war das Gegenteil der Fall, etwa bei Jürgen Klinsmann, Louis van Gaal und vor allem Pep Guardiola.

Auch ein Abschied des "Wohlfühlspielers" Ribery aus München stand dabei immer mal wieder im Raum.

Doch seit Sommer sitzt in Carlo Ancelotti ein Mann auf der Trainerbank, dessen Verhältnis zu Ribery bisher als hervorragend galt.

Besonders am Anfang wies der Franzose mehrfach darauf hin, dass Ancelotti ihn an Heynckes erinnere - weil dieser eine große Menschlichkeit habe.

Wer merkte nicht sogleich, dass es eine Spitze gegen Vorgänger Guardiola war. Alles schien also bestens beim Rekordmeister.

Zerwürfnis in Madrid

Doch mittlerweile hat sich das Blatt gewendet, sogar von einem tiefen Zerwürfnis zwischen Ribery und Ancelotti schreibt die Sport Bild.

Knackpunkt soll ein Vorfall beim Viertelfinal-Rückspiel in der Champions League bei Real Madrid (2:4 nach Verlängerung) gewesen sein.

In der 30. Minute habe Ancelotti von der Bank aus wegen einer verunglückten Ballmitnahme heftige Kritk an Ribery geübt - mit ausladenden Gesten und impulsiven Worten.

"Dann wechsle mich doch aus"

"Dann wechsle mich doch aus", soll der Mittelfeldspieler dem Coach daraufhin zugerufen und seine Worte mit einer unzweifelhaften Wechselgeste unterstrichen haben.

Ob das freche Rebellieren dafür entscheidend war, dass Ancelotti Ribery dann tatsächlich in der 71. Minute vom Feld nahm, ist unklar. Bemerkenswert ist es dennoch.

Schneller Abschied nach Abpfiff gegen Mainz

Und im folgenden Spiel gegen Mainz musste Ribery gar noch früher vom Feld. Ancelotti wechselte ihn zur Halbzeit aus. Das allein scheint indes nicht weiter schlimm, war die Auswechslung doch wohl geplant.

Pikant ist dabei aber, dass der Franzose unmittelbar nach Schlusspfiff das Stadion verließ und nicht mehr die Kabine besuchte. Ein Affront gegen Ancelotti?

Durchaus möglich. Zumindest aber offenbar eine Reaktion auf seine regelmäßigen Auswechslungen.

Zuletzt viermal ausgewechselt

In den letzten sechs Spielen wurde der 34-Jährige viermal aus- und einmal eingewechselt, beim 0:0 in Leverkusen kam er gar nicht zum Einsatz.

Beim 4:1 in der Liga gegen Borussia Dortmund vor zweieinhalb Wochen hatte Ancelotti noch Riberys Frust über die Auswechslung mit einem Kuss auf die Wange des Franzosen wegmoderiert.

"Ribery hat zuletzt nicht gut gespielt"

Weit weniger charmant reagierte er nun in der Öffentlichkeit. Auf der Pressekonferenz vor dem erneuten Duell mit dem BVB im DFB-Pokalhalbfinale (ab 20.145 Uhr im LIVE-TICKER) bekam Ribery einen öffentlichen Rüffel vom Italiener.

Ribery sei zwar fit, sein Einsatz sei aber offen: "Zuletzt war er draußen, weil er nicht gut gespielt hat."

Carlo Ancelotti über Lahm-Verbleib, Reus und Elfmeter | FC Bayern München - Borussia Dortmund


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